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«Schlechte Recherchen» und «plakative Kritik»

«Schlechte Recherchen» und «plakative Kritik»

Am 24. September hat das Ustermer Parlament entschieden, dass der Grossteil der behördlichen Mitteilungen nur noch online erscheinen und nicht mehr im «Anzeiger von Uster» abgedruckt werden soll. Die Reaktion der Bevölkerung liess nicht lange auf sich warten. Ustermer Senioren befürchteten, vom Informationsfluss abgeschnitten zu werden. Der Seniorenrat  sprach von «Diskriminierung» und reichte Ende November das Referendum gegen den Entscheid ein.

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