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«Schön, dass wir keinen Sensationsjournalismus betrieben haben»

Jahresrückblick: Scheunenbrand in Madetswil

«Schön, dass wir keinen Sensationsjournalismus betrieben haben»

Im August brannte die Scheune des Madetswiler Landwirts Andreas Wylenmann vollständig nieder. 20 Tiere kamen ums Leben.

Redaktion
Züriost
Montag, 17. Dezember 2018, 08:30 Uhr Jahresrückblick: Scheunenbrand in Madetswil
(Moderation: Janko Skorup; Produktion: Simon Grässle)

Der grosse Scheunenbrand in Madetswil hat die Familie Wylenmann um ihre Existenz gebracht. Elf Milchkühe und 26 Kälber haben den Brand überlebt – zwei Jungtiere starben in den Flammen. Und auch für die 18 Maststiere kam jede Hilfe zu spät. Der Dorfverein Madetswil startete daraufhin eine grossangelegte Spendenaktion. Insgesamt sind 65‘732 Franken zusammen gekommen.

Züriost-Redaktor Janko Skorup blickt in unserer Videoserie «Jahresrückblick» auf das Ereignis zurück. Die wichtigsten Artikel dazu, lesen Sie hier:  

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Was ist daran kein Sensationsjournalismus?
Journalismus besteht hauptsächlich daraus.
Nur ist der ZO meist hinterher und publiziert selbst bei Regionalen Angelegenheiten Stunden später, was schon andere geschrieben haben.
Das man eine Spendenaktion unterstützt, ist in solch einem Fall schön, kann aber auch aus Eigeninteresse geschehen.