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Ein Ende mit Schrecken nach 105 Jahren

Ein Ende mit Schrecken nach 105 Jahren

Man hofft natürlich immer, dass es sie nicht braucht, doch wenn etwas passiert, sind alle froh, dass sie da sind: die Samaritervereine mit ihren Sanitätszelten. Gemäss Duden ist ein Samariter «ein selbstlos helfender Mensch». Von diesen selbstlosen Menschen scheint es im Zürcher Oberland immer weniger zu geben. «Wir sind leider nicht die einzigen in der Region, die keine neuen Mitglieder mehr finden. Der Samariterverein Fällanden musste schon vor einer Weile aufgelöst werden», sagt Monika Bünter, Aktuarin des Samaritervereins Uster.

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