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Eigenen Kollegen bei «Fast&Furious»-Aktion verletzt

Eigenen Kollegen bei «Fast&Furious»-Aktion verletzt

Es hätte viel schlimmer enden können, hielt der Richter bei der Urteilsverkündung fest. «Es war ein massiver Vorfall. Er hätte auch tödlich ausgehen können», sagte er. Der Verletzte hat gemäss Anklageschrift Prellungen am Brustkorb, eine leichte Hirnerschütterung, eine Vorderarmfraktur sowie eine grössere Rissquetschwunde am linken Vorderarm davon getragen. Zum Unfall sei es gekommen, weil der Fahrer des Renaults Videoaufnahmen vom 280-PS starken Wagen in einer Kurve machen wollte.