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Totgesagte leben länger: Märtbalken macht weiter

Der Märtbalken drohte zu verschwinden. Der Verein überlegte laut, das Projekt zu beenden. Dieses Jahr ist vieles anders: neuer Anstrich, neue Garderobe und ein neues Fumoir. Die Sanierungen waren dringend nötig, kosteten schlussendlich jedoch deutlich mehr als budgetiert.

Dario
Aeberli
Uster Märt
Der Märtbalken bekam nach elf Jahren einen neuen Anstrich verpasst. Auch sonst hat sich einiges verändert.
Seraina Boner

In Uster sahen vor dem Beginn des Uster Märts viele Menschen rot. Sechs Meter über dem Boden steht eine lang gezogene Holzkonstruktion, die dieses Jahr wieder hunderte Feierwütige Oberländer anziehen wird: Der Märtbalken ist zurück und zwar mit neuem Gewand. Der neue weinrote Anstrich ist allerdings nur eine von vielen Änderungen am Märtbalken. Bereits letztes Jahr musste der Verein Balken-Team den Boden der Konstruktion austauschen. Dieses Jahr wurde das Fumoir im grossen Kubus stark ausgebaut und ist jetzt fast doppelt so gross wie vorher.

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