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Kampf der Roboter in Rapperswil

Robolympics

Kampf der Roboter in Rapperswil

Am Samstag fanden an der Hochschule für Technik Rapperswil die Robolympics statt. Bereits zum 16. Mal traten von Jugendlichen entwickelte Roboter in sechs Disziplinen gegeneinander an. 40 Teams aus der ganzen Schweiz und aus Deutschland nahmen teil.

Andreas
Kurz
Montag, 12. November 2018, 11:10 Uhr Robolympics

An den Wettkämpfen der Robolympics massen sich Jugendliche aus Sekundarschulen, Gymnasien und Berufsmittelschulen mit ihren selbst gebauten Robotern in verschiedenen Disziplinen wie Sumo-Ringen, Linienfolgen, Ping-Pong, RoboBall und in einem Freestyle-Wettbewerb.

Wie die Hochschule für Technik Rapperswil in einer Mitteilung schreibt, galt als besondere Herausforderung wiederum die Ad-hoc-Aufgabe, zu der die Teilnehmenden innert weniger Stunden eine taugliche Roboterlösung entwickeln mussten.

Das Ziel war es, mittels der Roboter von einer Insel aus startend möglichst schnell und genau eine Position auf einer anderen Insel zu erreichen. Dabei war neben einer guten technischen Umsetzung auch eine geeignete Strategie mitentscheidend.

Spielerischer Zugang

Die Schüler-Teams konnten für den Wettkampf auf einen Lego-Roboterbausatz zurückgreifen oder mit einem selbst gebauten Roboter antreten. Um an den Robolympics zu bestehen, müssen die Roboter mit geeigneten Sensoren, Motoren und Elektronik ausgestattet werden. Die Teilnehmenden bauen ihre Roboter selbst und schreiben auch die dazugehörige Software, heisst es in der Mitteilung weiter.

Jeder Roboter werde individuell für die jeweiligen Aufgaben konstruiert. Das Ziel der Hochschule sei es, die jungen Leute auf eine spielerische Weise für die Technik zu begeistern und so den Nachwuchs an Ingenieuren zu fördern.

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