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Kampf dem Littering – Asylsuchende entlasten die Gemeindewerke

Kampf dem Littering – Asylsuchende entlasten die Gemeindewerke

Am Clean-up-Day im September wurde auf dem Gemeindegebiet Abfall gesammelt. Die kleine Güselmenge überraschte die Anwesenden. Was viele nicht wussten: Die Bewohner des Durchgangszentrums Kollbrunn hatten bereits aufgeräumt.

Eva
Kurz
Gemeinnütziges Beschäftigungsprogramm
Asylsuchende dürfen in der Schweiz erst nach positivem Asylentscheid arbeiten. Foto: Eva Kurz

Nein, sie verrichten keine Strafarbeit, die Männer offensichtlich exotischer Herkunft in den orangefarbenen Westen. Es sind Flüchtlinge, die im Rahmen des Littering-Projekts «fötzelet», weggeworfenen Müll – sprich «Litter» – auflesen. 2010 lancierte die Gemeinde Zell dieses Beschäftigungsprogramm in Zusammenarbeit mit der ORS Service AG. Letztere betreut das vom Kanton Zürich betriebene Durchgangszentrum in Kollbrunn, in welchem die Asylsuchenden während ihres Aufnahmeverfahrens leben.

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