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Was darf die «Energiestadt» kosten?

Was darf die «Energiestadt» kosten?

«Da machen wir nicht mit», bringt es Dölf Conrad, Gemeindepräsident von Wildberg, ohne Umschweife auf den Punkt. «Das Energiestadt-Label ist ein Papiertiger!». Für ihn scheint wichtiger, dass «jeder im Kleinen» seinen Energiebedarf überdenkt. Er würde sich von anderen Gemeinden wünschen, dies ebenso «ganzheitlich zu sehen»: sich vehement für den Halbstundentakt einzusetzen und sich gleichzeitig «Energiestadt» zu nennen, passen für Conrad nicht zusammen.

Auch ohne Label proaktiv

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