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Ein rasantes Versteckspiel im Central

Ein rasantes Versteckspiel im Central

Dicke Luft im Wohnzimmer des wohlhabenden Kaufmanns Horace Vandergelder. Ein kleiner Barbier mit imposantem Schnäuzer führt das Rasiermesser mit ruhiger Hand an Vandergelders Hals. Doch Vandergelder kann nicht stillsitzen. Zu aufgebracht ist er über den morgendlichen Besuch des Künstlers Ambrose. «Zum hundertsten Mal, Sie werden meine Nichte niemals heiraten!» schreit der Kaufmann erbost. Nur ein Mann, der weiss, wie man eine Million verdient, sei gut genug für Ermengarde. Und ein Künstler wisse dies offensichtlich nicht. Sowieso sei seine Nichte verreist.

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