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Franz Seraph Schubert – ein Komponistenporträt in Ton und Wort

Man sieht drei Frauen, die am Zürcher Ensemble Syrinx Plus in Wetzikon mitspielen.
Sprache: Andrea Klapproth, Querflöte: Antipe da Stella, Klavier: Marlies Nussbaum (von links). (Foto: PD)
Leserbeitrag

Das Zürcher Ensemble Syrinx Plus zeichnet einen Lebensbogen des berühmten Komponisten und lässt darin viele seiner Musikstücke erklingen. Schon im Wiener Stadtkonvikt stellte man dem jungen Schüler das Zeugnis aus: «Vorzügliches Talent zur Tonkunst.» Und nicht zuletzt Beethoven erkannte: «Wahrlich, im Schubert steckt ein göttlicher Funke.»

Zwar passte Schubert nicht in das gesellschaftliche Schema, er achtete nicht auf seine Kleidung, verhielt sich nicht nach Konventionen, konnte nicht mit Geld umgehen – aber er war ein offener, geselliger Mensch und wurde immer von seinem Freundeskreis geliebt und getragen, der unter anderem die «Schubertiaden» für ihn veranstaltete, in denen er seine Werke spielen und selber vorsingen konnte. Mit nur 31 Jahren verliess er diese Welt schon wieder.

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Ort:
8620 Wetzikon