×

Interessante, repräsentative Umfrage in Uster zum Thema Alltagshygiene

Die Umfrage der Zürcher Hochschule ist sehr zufriedenstellend.
Leserbeitrag

Eine repräsentative Umfrage in Uster zum Thema Alltagshygiene enthüllt, dass viele Einwohner nur ungenügend Bescheid wissen. Im Folgenden ein Auszug aus der Infobroschüre. Für das tägliche Miteinander sind Hygiene und Sauberkeit unerlässlich. Sie verhindern die Verbreitung von Erregern wie Bakterien, Viren oder Pilzen durch Tröpfchen- oder Schmierinfektionen von Mensch zu Mensch.

Es haben sich bereits bekannte Hygieneverhaltensmuster (Niesetikette) in unserer Gesellschaft herausgebildet. Doch einige kleine Verhaltensweisen werden immer wieder vergessen oder vernachlässigt, die für einen hygienischen Alltag unerlässlich sind.
 

Abstand in persönlichem Ermessen
 

Gerade das Covid19-Virus hat uns gelehrt, Abstand von erkrankten Personen zu halten, die offensichtlich Krankheitssymptome aufweisen oder selbst bei einer Erkrankung den Abstand zu anderen zu wahren. Dies kann uns auch im alltäglichen Leben eine große Hilfe sein. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) erklärt, dass das gemeinsame Benutzen von gleichen Produkten wie Kosmetikartikeln vermieden werden sollte. Auch enger Kontakt bei Begrüßungen kann zur Übertragung von Keimen beitragen. Bei einer Erkrankung zuhause zu bleiben, um andere zu schützen, ist weiterhin die ratsamste Lösung.
 

Hygienisch im eigenen Haus
 

Doch auch im Haushalt gibt es Regeln, die einen wohnlichen Hygienestandard schaffen. Putzen, Waschen, Kochen oder sogar das eigene Haustier sind potenzielle Anlaufstellen für Bakterien und Viren. Die BZgA empfiehlt verschiedenste Regeln zur Aufrechterhaltung der eigenen Hygiene. Die Wohnung soll regelmäßig geputzt werden. Putzlappen sowie Handtücher sind bei mindestens 60 Grad Celsius zu waschen. Lüften wird häufig unterschätzt, bietet aber eine weitere Möglichkeit, um Bakterien und Viren zu bekämpfen. Beim Kochen und beim Spielen mit dem eigenen Haustier ist gründliches Händewaschen oder desinfizieren der Hände ebenfalls elementar, sehr gut geignet ist dafür der Hygienespender bei Heros Hygiene.

 

Saubere Hände
 

Besonders die Handhygiene ist ein wichtiger Faktor für die Bekämpfung von Bakterien und Viren. Türklinken, öffentliche Verkehrsmittel oder auch Produkte im Supermarkt sind Keimschleudern, die wir häufig mit unseren Händen berühren und die deshalb Infektionen weitergeben können. Dabei hilft vor allem das gründliche Waschen der Hände oder die Desinfektion mit einem Hygienespender von heroshygiene. Zahlreiche Studien der BZgA bestätigen, dass eine durchgängige Handhygiene die Bakterien und Viren auf ein Mindestmaß verringerte. So haben Krankheiten wie Magen-Darm-Erkrankungen keine Möglichkeit mehr, von den Händen in Schleimhäute zu gelangen und uns zu infizieren. Den Regeln der BZgA folgend, sollten die Hände vor allem in Situationen gewaschen werden, die eine Tröpfcheninfektion verursachen.

Beispielweise bei dem Putzen der Nase oder nach dem Niesen oder Husten. Auch nach Kontakt mit dem eigenen Müll oder Haustieren ist das Waschen der Hände vonnöten. Besonders nach dem Toilettengang sollte man nicht auf die Handhygiene verzichten. Ein Hygienespender von heroshygiene bietet sich deshalb gleich an mehreren Stellen im Haus an. Unerlässlich im Bad, kann er auch wirkungsvoll im Eingangsbereich die Keime von Haustürschlüssel oder Autolenkrad bekämpfen. Auch in der Küche kann er zu einer wichtigen Erinnerungsstütze werden, die das Desinfizieren der Hände zu einem gewohnten Handgriff im Kochprozess werden lässt und damit die eigene Gesundheit und die Gesundheit anderer schützt.

Ort:
8612 Uster