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Informations- und Ausstellungstag in Uster - Kunst & Schmuck

Leserbeitrag

Der Glanz von Edelmetallen übt schon seit Jahrtausenden eine magische Anziehungskraft auf die Menschen und sogar auch auf manche Tiere aus. Warum das so ist, hängt mit unserem natürlichen Bedürfnis nach Licht und Wärme zusammen, nach Sicherheit und Unvergänglichkeit.

Nicht nur der materielle Wert, der sich durch die Seltenheit und die Eigenschaften von Edelmetallen ergibt, sondern auch zugeschriebene mystische Kräfte und haben dazu geführt, dass Gold- und Silberschmuck eine so hohe Bedeutung für den Menschen haben, so ein Experte von muau.ch, einem führenden schweizer Online-Schmuckhändler. Sie haben damit nicht nur ihre Götter geschmückt, sondern setzen mitunter auch ihr Leben aufs Spiel, um sagenumwobene Schätze zu finden oder versunkene heben. Nicht selten sind solche Schätze auch mit einem Fluch beladen, bringen angeblich Unglück über jeden, der ihn besitzt, und werden dadurch nur noch umso begehrenswerter.

Auch wenn solche Geschichten nicht immer einen hohen Wahrheitsgehalt haben, sind manche anderen Erklärungen doch glaubhaft: So vergleicht man Gold mit dem warmen Glanz der Sonne und Silber mit dem sanften Schein des Mondes. Könige und Pharaonen überluden sich auch deshalb mit Goldschmuck, weil sie sonnengleich vor ihren Untertanen ihre Macht über die Natur und die Geschicke ihres Volkes demonstrieren wollten, während die Ärmsten ohne Sonnenschutz und mit leerem Magen in der Hitze der Sonne schuften mussten. Silber galt aufgrund seiner häufigeren Vorkommnisse zwar als weniger wertvoll, wurde aber aufgrund seines milden und geheimnisvollen Glanzes ebenfalls verehrt. Bis in die heutige Zeit werden Schmuckstücke, Münzen oder Gebrauchsgegenstände aus Gold oder Silber immer noch als Wertanlagen genutzt.

 

Goldschmuck

Goldschmuck ist wie auch Perlenschmuck seit jeder bei den Menschen sehr beliebt, was in alten Zeiten vor allem damit zu tun hatte, welch hohen Wert Gold hatte und das es ein Zeichen großen Reichtums war, wenn man sich mit goldenen Dingen schmücken konnte. Besonders im alten Ägypten war Goldschmuck sehr beliebt und bei den Reichen in einem riesigen Umfang vorhanden, so dass sie diesen selbst noch mit ins Grab nahmen.

In der heutigen Zeit wird Goldschmuck nicht mehr oder kaum noch aus Prestige Gründen getragen, sondern deshalb weil man seine einzigartige Schönheit und seine charakteristische Farbe schätzt. Doch Goldschmuck ist nicht gleich Goldschmuck, denn unter diesem Oberbegriff laufen neben den Schmuckstücken aus klassischem Gelbgold auch solche aus Rotgold und Weißgold, also aus Legierungen des gediegenen Goldes, das sich in seiner reinen Form für die Herstellung von Schmuck ohnehin nicht eignen würde. Goldschmuck wird zu den verschiedensten Anlässen getragen und besonders bei den Trauringen ist Gold eines der beliebtesten Materialien, man könnte fast schon so weit gehen zu sagen, dass ein goldener Trauring traditionell ist.

Wie man die Schmuckstücke aus den verschiedenen Goldtönen trägt ist vor allem eine Frage des Geschmackes, wobei besonders solche Schmuckstücke mit einem weißen Besatz sich einer sehr großen Beliebtheit erfreuen, während andere Farben beim Besatz eher selten zu sehen und auch weniger begehrt sind.

Eine besondere Form des Goldschmuckes ist die Verarbeitungsform Bicolor, bei der neben dem jeweiligen Goldton noch ein weiteres Edelmetall verarbeitet wird, was für einen sehr schönen farblichen Effekt sorgt, den viele Menschen sehr zu schätzen wissen. Goldschmuck ist schon seit mehreren Jahrtausenden der Schmuck Nummer eins und es scheint nicht zu erwarten zu sein, dass sich dies innerhalb der nächsten tausend Jahre ändert.

 

 

 

Ort:
8612 Uster