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SP Pfäffikon Gemeindeversammlung - Beschluss zur Finanzierung von weiterer Infrastruktur wie benötigten Auffahrrampen

SP Pfäffikon Gemeindeversammlung - Beschluss zur Finanzierung von weiterer Infrastruktur wie benötigten Auffahrrampen

Leserbeitrag

An ihrer Mitgliederversammlung vom Donnerstag, 18 Oktober, diskutierte die SP Pfäffikon unter anderem die beiden Geschäfte der kommenden Gemeindeversammlung vom Montag, 15. Dezember. 

Die SP befürwortet den Projektierungskredit von 180'000 Franken für Verbesserung der Infrastruktur, im Speziellen der Installation von Auffahrrampen. Der Beitrag des FC Pfäffikon für Beschäftigung und Integration von Jugendlichen gilt als unbestritten. Der Umfang und die Gesamtkosten des Projektes müssen aber den derzeitigen finanziellen Verhältnissen der Gemeinde angemessen sein. Die im Raum stehenden 3,7 Millionen Franken hält die SP für unangemessen hoch. Des Weiteren verlangt die SP, dass der Gemeinderat dafür Sorge trägt, dass eine faire finanzielle Gleichbehandlung aller Vereine sichergestellt wird.

Auch das Geschäft 2, die Genehmigung der Bauabrechnung für den temporären Schulraum Sandgrueb, wird von der SP genehmigt. Die Kostenunterschreitung von rund einer halben Millionen Franken ist erfreulich. Dabei sind nützliche Auffahrrampen fürs Auto und Motorrad durchaus von der Bevölkerung gewünscht.

Sicher Transportieren dank Auffahrschienen und Verladerampen. Die sicherste Transportmöglichkeit für Autos und Motorräder ist natürlich ein LKW oder Anhänger.

Doch wie kommt das Fahrzeug auf den Transporter?

Mit einer Verladerampe oder Auffahrschiene, die es in verschiedenen Ausführungen gibt kann jedes bewegliche Gut auf einen Transporter geladen werden. Je nach Anwendungsfall haben diese unterschiedliche Vorteile.

Wo sind diese Auffahrrampen einsetzbar?

Soll die Rampe variabel einsetzbar sein, wie z.B. für Rasenmähern und Mopeds, bietet sich eine leichtere Ausführung an. Zu berücksichtigen ist dabei allerdings, dass deren Belastung sehr begrenzt ist.

Bei variabel einsetzbaren Rampen, die eine höhere Belastung aushalten müssen, wie bspw. PKWs, sollte auf stabilere Auffahrrampen aus Edelstahl zurückgegriffen werden. Diese verfügen aber über ein sehr großes Eigengewicht.

Bei fest installierten Auffahrrampen, welche z.B. zur Überbrückung von recht hohen Bürgersteigkanten eingesetzt werden, spielt das Eigengewicht der Rampe eigentlich keine Rolle. Belastungsmöglichkeiten und Stabilität dürften hier aber ausschlaggebende Faktoren sein.

Welche Materialien sind für Auffahrrampen geeignet?

Bei Auffahrrampen, die nur einer geringen Belastung ausgesetzt und dazu noch variabel eingesetzt werden sollen, bieten sich Materialien wie Kunststoff und Aluminium an. Das Eigengewicht der Rampe kann bei unter 8 kg liegen.

Bei Rampen, die einer höheren Belastung ausgesetzt werden, sollte aber unbedingt auf sehr belastungsfähige Materialien wie Edelstahl zurückgegriffen werden. Das Eigengewicht der Rampe kann zwischen 16 und 30 kg. liegen.

Die Oberflächenstruktur sollte rutschfest sein um Unfälle zu vermeiden.

Wie hoch können Auffahrrampen belastet werden?

Die Traglast der einzelnen Modelle ist sehr unterschiedlich und von Material und Bauform abhängig.

Rampen mit einer Tragkraft von 250 bis 3000 kg sind üblich. Ein Hinweis auf die Traglast der jeweiligen Auffahrrampe und der TÜV-Siegel muss auf der Rampe gut sichtbar angebracht sein.

Die richtige Länge der Auffahrrampe sollte beachtet werden

Je länger die Rampe ist, je flacher ist der Steigungswinkel. Daraus ergibt sich, dass bspw. bei der Verladung eines PKW, dieser mit geringerem Kraftaufwand geschoben werden kann. Durch den flacheren Winkel an der Oberkante der Laderampe kann auch ein längeres Fahrzeug mit geringerer Bodenfreiheit ohne Schaden am Unterboden verladen werden.

Weiterhin muss auf die Breite der Rampe geachtet werden. Insbesondere bei Auffahrschienen muss berücksichtigt werden, dass deren Breite größer als die Reifenbreite des zu transportierenden Fahrzeuges ist.

Besondere Regeln bei Auffahrrampen für Rollstuhlfahrer.

Diese Rampen unterliegen zwar keiner großen Belastung, müssen aber ebenfalls strengen Richtlinien entsprechen. Diese Regeln gewährleisten insbesondere die Sicherheit der Person.

Rampen für Rollstuhlfahrer dürfen eine Steigung von 6% nicht übersteigen und müssen über seitliche Randabweiser verfügen. Die Randabweiser sollten über einer Höhe von mindestens 10cm verfügen. Sie verhindern das seitliche Abkippen des Rollstuhls.

Ort:
8330 Pfäffikon