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Meinung
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Das Spital Uster aus der Luft mit dem Bild eines Redaktors oben links.

Der stellvertretende Chefredaktor analysiert und kommentiert die jetzt abgeschlossene Aktienkapitalerhöhung des Spitals Uster. Foto: Simon Grässle

Analyse zur Aktienkapitalerhöhung

Ja, jetzt ist es geschafft, aber …

Zehn Gemeinden und Städte stimmten der Aktienkapitalerhöhung des Spitals Uster zu. Die Existenz des Spitals ist damit gesichert. Doch das ist nicht alles.

Der stellvertretende Chefredaktor analysiert und kommentiert die jetzt abgeschlossene Aktienkapitalerhöhung des Spitals Uster. Foto: Simon Grässle

Veröffentlicht am: 21.03.2024 – 11.16 Uhr

33,2 Millionen Franken – auf diese Summe wird sich die Aktienkapitalerhöhung des Spitals Uster belaufen. Dies, nachdem am Mittwoch Wildberg als letzte der zehn Aktionärsgemeinden der zusätzlichen Finanzierung ihren Segen erteilt hatte.

Sowohl Volk als auch Gemeinden stehen hinter dem systemrelevanten Spital, das im Jahr 2023 rund 78’000 Patienten behandelte sowie einer der grössten Arbeitgeber der Region und ein wichtiger Ausbilder im Gesundheitswesen ist. Niemand hätte sich vorstellen können, was gewesen wäre, hätte das Spital wirklich Konkurs anmelden müssen.

Völlig unbestritten waren die Urnenabstimmungen, traumhafte Ja-Stimmen-Anteile von 77,5 bis 87,5 Prozent verdeutlichen das. Und doch, die Anspannung beim Spital Uster in den letzten Wochen und Monaten war ungemein gross.

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