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Trotz harzigem Start erfährt Bauprojekt Anerkennung

Auf dem Ametsberg haben seit dem 1. August zahlreiche Mieterinnen und Mieter Genossenschaftswohnungen bezogen. Vor fünf Jahren stand noch zur Debatte, ob die Baugenossenschaft Schönheim den riesigen Bau überhaupt realisieren kann.

Luca
Da Rugna
«Staumauer» thront über Gossau
Direkt am Waldrand auf dem Ametsberg in Gossau ist ein moderner Neubau mit grünem Farbton zu sehen.
Seit dem 1. August sind die Genossenschaftswohnungen auf dem Ametsberg bezugsbereit.
Bild: Roman Keller

Mit viel Wohlwollen informierte die Stadt Zürcher Baugenossenschaft Schönheim vor fünf jahren die Nachbarschaft auf dem Ametsberg über ihr Vorhaben. Sie plante eine Arealüberbauung mit 30 Wohnungseinheiten von 130 Metern Länge – und dies an höchster Lage in Gossau.

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