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E-Mobilität: So laden Sie Ihr E-Auto zu Hause

Auf den Strassen sind immer mehr E-Autos zu sehen. Es herrscht ein regelrechter Boom. Die Glattwerk AG aus Dübendorf bietet für einen unkomplizierten Umstieg optimale Ladesysteme und eine umfassende Abrechnungslösung.

Lennart
Langer
Freitag, 27. Mai 2022, 08:00 Uhr Sponsored Content

Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit der Glattwerk AG.

Das Auto in die eigene Garage fahren, anschliessen – und am nächsten Morgen wieder mit vollem Akku losfahren. So einfach kann das Leben mit einem E-Auto sein. Immer mehr Menschen entscheiden sich aktuell für ein mit Strom betriebenes Fahrzeug. Gemäss den Daten des EnergieReporters von EnergieSchweiz betrug der E-Auto-Anteil in Dübendorf im letzten Jahr 2,5 Prozent. Im Vergleich zur restlichen Schweiz liegt der Wert damit leicht über dem Durchschnitt.

Künftig dürfte dieser Anteil noch weiter steigen. Die langfristige Prognose des Branchenverbands Swiss eMobility geht in den kommenden Jahren von einem exponentiellen Wachstum aus. Bereits jetzt spüren die Stromanbieter einen Boom bei der Nachfrage nach Ladestationen.

Zu sehen ist eine Ladestation für Elektroautos. Ein weisses Auto wird gerade geladen. Der Strom kommt von einer Ladestation via Kabel zur Steckdose am Auto.
Ladestationen für E-Autos sind derzeit gefragt.
Foto: PD

Während die Hürden für Einfamilienhausbesitzer bei der Installation einer Ladestation nur gering sind und die Autohersteller häufig die Ladeinfrastruktur sogar gleich mitliefern, sind bei Mehrfamilienhäusern mit mehreren Mietparteien oder Eigentümern umfassendere Abklärungen im Vorfeld nötig. Problematisch in Eigentümergemeinschaften sind dabei oftmals bereits installierte Ladestationen, die nicht mit einem Lademanagement-System kompatibel sind. Die Beantwortung der daraus resultierenden rechtlichen Fragen sowie weitere Abklärungen zur Installation sollte man bereits im Vorfeld vornehmen.

Ist genügend Strom vorhanden?
In einem ersten Schritt muss mit dem Stromanbieter abgeklärt werden, ob und wie viel Reservekapazität über den Hausanschluss verfügbar ist, ob der Hausanschluss erweitert werden muss und welche Bedingungen seitens des Netzbetreibers zu erfüllen sind.

Welche Ladeinfrastruktur sollte man anschaffen?
Sinnvoll sind einheitliche und kompatible Angebote, die auch zu einem späteren Zeitpunkt erweitert werden können. Als Grundlage wird in der Tiefgarage ein Flachbandkabel installiert, an welches die Ladestationen angeschlossen werden können. Durch die Kompatibilität kann zudem ein umfassendes Lastmanagement installiert werden, das die Ladeleistung optimiert regelt.

Zu sehen ist ein Installateur, der mit einer Schlüssel-ID-Karte vor einer E-Auto-Ladestation steht.
Eine gute Beratung ist der Schlüssel zu einer erfolgreichen Installation.
Foto: PD

Wie funktioniert das intelligente Lastmanagement?
Sollen mehrere Autos in einer Tiefgarage aufgeladen werden können, sind die Nutzer grundsätzlich lastmanagementpflichtig. Jeder Hausanschluss ist für einen maximalen Laststrom ausgelegt und abgesichert. Das Lastmanagement wird aufgrund der verfügbaren Reservemenge so ausgerichtet, dass der Hausanschluss nicht überlastet wird. Dabei stehen zwei Varianten zur Verfügung: das statische und das dynamische Lastmanagement. Bei der statischen Variante werden jeder Ladestation fixe und gleichmässig verteilte maximale Strommengen zugeteilt. Das dynamische System erlaubt unterschiedliche Lademengen, die sich nach Tageszeit und Bedarf richten.

Was sind die Vor- und Nachteile der beiden Lastmanagement-Systeme?
Grundsätzlich empfiehlt sich die Installation eines dynamischen Lastmanagement-Systems. Das System misst automatisch, wie viel Strom gerade zur Verfügung steht, und passt sich dem allgemeinen Liegenschaftsverbrauch an. Zu Hochfrequenzzeiten am Morgen und am Abend fliesst entsprechend weniger Strom in die E-Mobilität. Dafür können die Autos schnell und effizient zum Niederstromtarif in der Nacht aufgeladen werden. Zudem berücksichtigt das dynamische System den unterschiedlichen Ladestatus der einzelnen Fahrzeuge. Das statische System kommt meistens bei Streitfällen zum Zug. Doch je mehr Parteien angeschlossen sind, desto länger wird in diesem Fall die individuelle Ladedauer.

Eine Ladestation, die auf einem Ständer draussen montiert ist, lädt gerade ein Auto auf und ist mit diesem über ein Kabel verbunden.
Auch für draussen: Die Ladestationen können mit einem persönlichen Schlüssel entsperrt werden.
Foto: PD

Welche rechtlichen Fragen gilt es im Vorfeld zu klären?
Hat bereits ein Miteigentümer eine Ladestation installiert, mussabgeklärt werden, ob diese mit dem neuen System kompatibel ist. Grundsätzlich ist jeder Nutzer dazu verpflichtet, sich ins Lastmanagement zu integrieren.

Wie erfolgt die Abrechnung, und wer unterhält das System?
Für Verwaltungen ist es zwar ein Mehrwert, eine Mietwohnung mit Ladestation anbieten zu können. Dennoch wollen sie oftmals nichts mit der komplizierten Abrechnung und mit dem Betrieb (Neuaufschaltung, Fehlerbehebung) zu tun haben. Es kann sich deshalb lohnen, die Planung, Installation und Konfiguration einem Anbieter anzuvertrauen, der gleich eine umfassende Abrechnungs- und Dienstleistungslösung über das Lademanagement-System zur Verfügung stellt. Der Stromanbieter stellt die individuelle Rechnung anschliessend direkt dem Endnutzer und stellt den optimalen Betrieb der Infrastruktur sicher.

Können auch Besucher an den Ladestationen ihr Auto aufladen?
Jede Nutzerin und jeder Nutzer erhält eine individuelle Schlüsselkarte, mit der sie ihre Ladestation entsperren können. Gleichzeitig ist es möglich, bei Besucherparkplätzen Ladesäulen oder -stationen für mehrere Schlüssel freizugeben.

Weitere Informationen finden Sie unter www.glattwerk.ch.

Energiestrategie 2050
Mit der Energiestrategie 2050 hat die Schweiz ihre Energiepolitik neu ausgerichtet. Dadurch sollen der schrittweise Ausstieg aus der Kernenergie und ein sukzessiver Umbau des Schweizer Energiesystems bis 2050 ermöglicht werden. Dies, ohne die bisher hohe Versorgungssicherheit der Schweiz zu gefährden. Die Energieeffizienz soll künftig deutlich erhöht, der Anteil der erneuerbaren Energien gesteigert und die energiebedingten CO2-Emissionen sollen gesenkt werden. Zudem dürfen keine Rahmenbewilligungen zum Bau neuer Kernkraftwerke erteilt werden.

Die Glattwerk AG setzt sich als Energieversorgerin für Dübendorf und Gockhausen für eine kontinuierliche und nachhaltige Umsetzung der Energiestrategie 2050 ein.