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Warum die Vorsorge für alle so wichtig ist

Teilzeitarbeit und ein Unterbruch der Erwerbstätigkeit wirken sich langfristig auf die Rente aus. Expertin Judith Albrecht von der Zürcher Kantonalbank weiss, was für ein finanziell unabhängiges Leben im Alter nötig ist.

Freitag, 18. November 2022, 10:57 Uhr Publireportage

Bei diesem Beitrag handelt es sich um eine Publireportage. Die inhaltliche Verantwortung liegt bei der Zürcher Kantonalbank. 

Frauen erhalten im Durchschnitt 37 Prozent weniger Rente als Männer. Weil sie häufiger ihre Erwerbstätigkeit unterbrechen und mehr Teilzeit arbeiten. Auch der Lohnunterschied trägt oftmals zu grossen Renten­ einbussen bei. In der Schweiz gibt es zudem rund 200’000 alleinerziehende Haushalte; Tendenz steigend. Viele der alleinerziehenden Mütter und Väter arbeiten ebenso in Teil­zeit. Wer weniger arbeitet, verdient weniger Geld und zahlt somit zwangsläufig weniger in die eigene Vorsorge ein.

Jede sechste Familie ist alleiner­ ziehend. Beim täglichen Spagat zwischen Kindererziehung und Job, geht die Vorsorge häufig unter. Die tieferen Teilzeitlöhne wirken sich insbesondere in der Pensionskasse aus. Die vom Einkommen abhängigen Spar­beiträge fallen geringer aus und lassen das Vorsorgeguthaben langsamer wachsen. Bei Erwerbs­aufgabe resultiert dann eine erheblich tiefere Altersrente aus der Pensionskasse.

Judith Alb­recht, Leiterin Finanzberatung bei der Zürcher Kantonalbank, weiss aus vielen Beratungen nur zu genau: «Verglichen mit der Gesamtbevölkerung sind Alleinerziehende mehr als dop­pelt so häufig armutsbetroffen. Und meistens sind es Frauen. Sie sind es, die zum Beispiel wegen Mutterschaft für eine längere Zeit beruflich pausieren oder in einem tieferen Pensum weiter­ arbeiten.»

Umso mehr sollten Frauen, Mütter und Alleinerziehende ihre Altersvorsorge frühzeitig in die Hand nehmen, um im Alter finanziell selbstbestimmt leben zu können.

Porträtfoto von Judith Albrecht.
Judith Albrecht ist Leiterin Finanzberatung bei der Zürcher Kantonalbank.
Foto: PD

Sie arbeiten Teilzeit? Folgendes ist zu beachten:

  • Reduzieren Sie Ihr Pensum – wenn möglich – längerfristig nicht tiefer als auf 70 Prozent.
  • Zahlen Sie regelmässig in die Säule 3a ein.
  • Zahlen Sie nach Möglichkeit immer den jährlichen Maxi­malbetrag von aktuell 6’883 Franken (Stand 2022) ein, aber auch kleine Beträge können über einen längeren Zeitraum viel bewirken.
  • Investieren Sie Ihre Säule­-3a­-Gelder in Wertschriften. Achten Sie bei der Auswahl der Anlagelösung auf tiefe Ge­bühren und eine gute Rendite.
  • Lassen Sie sich allfällige Lücken in der AHV und Pensionskasse berechnen.
  • Prüfen Sie freiwillige Einkäufe in die Pensionskasse. Sie loh­nen sich steuerlich besonders für Erwerbstätige über 50.
  • Lassen Sie sich hinsichtlich Ihrer Vorsorge frühzeitig pro­ fessionell beraten.

Weitere Informationen unter zkb.ch/vorsorgetipps