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Rankendes Henrys Geissblatt in einem Waldstück von Illnau-Effretikon. Die Pflanze steht auf der Schwarzen Liste. Foto: Barbara Leuthold

Ein immergrüner und alles erstickender Teppich

Zierpflanzen werden gerne aus fremden Ländern eingeführt, weil sie Eigenschaften besitzen, die den einheimischen Pflanzen fehlen. Aber genau das kann zu einer invasiven Verbreitung führen, wie die Geschichte des Henrys Geissblatts zeigt.

Rankendes Henrys Geissblatt in einem Waldstück von Illnau-Effretikon. Die Pflanze steht auf der Schwarzen Liste. Foto: Barbara Leuthold

Veröffentlicht am: 15.11.2022 – 14.52 Uhr

Wenn die Bäume und Sträucher in unseren Wäldern ihre Blätter langsam fallen lassen, treten immergrüne Pflanzen immer deutlicher hervor. Eine dieser Pflanzen ist das Henrys Geissblatt; ihre dunkelgrünen Blätter verraten sie.

Zu Beginn ein beliebtes Ziergewächs …

Die Geschichte des Henrys Geissblatt beginnt in Asien. In Indien, West-China und Nepal wächst die Pflanze in Wäldern in Höhen von 2000 bis 3600 Metern. Da sie hübsche, weiss-rötliche, duftende Blüten hervorbringt, setzt sich die Geschichte in unseren Gärten und Parkanlagen fort. Das Henrys Geissblatt schien eine ideale Zierpflanze zu sein. Sie ist attraktiv, wächst schnell und hat sich als sehr robust erwiesen.

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