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Rezept der Woche

Diese Kürbismuffins sind sogar vegan

Er ist der Herbstbotschafter schlechthin: In der Küche vielfältig einsetzbar, verbirgt sich hinter der orangen Beere ein richtiges Multitalent. Denn der Kürbis kann viel mehr als nur Suppe.

Redaktion
Züriost
Montag, 18. Oktober 2021, 12:00 Uhr Rezept der Woche
Mit diesen veganen Kürbismuffins begeistern Sie Freunde und Familie. Versprochen.
Symbolfoto: Pixabay

Vegane Kürbismuffins

Zutaten für 12 Muffins

  • 300 g Kürbis-Fruchtfleisch (z.B. Hokkaido)
     
  • 100 ml geschmacksneutrales Pflanzenöl (z.B. Sonnenblumenöl)
     
  • 100 ml pflanzliche Milch (z.B. Soja- oder Hafermilch)
     
  • 200 g Dinkelmehl
     
  • 100 g brauner Zucker
     
  • 1TL Backpulver
     
  • 1  Prise Zimt

Zubereitung in fünf Schritten

  1. Die Schale des Hokkaido-Kürbis ist essbar. Deshalb muss der Kürbis gut gewaschen und dann in Stücke geschnitten werden. 
     
  2. Die Kürbisstücke dann zusammen mit dem Zucker und der Milch in einem grossen Topf für etwa zehn Minuten köcheln lassen, bei schwacher Flamme. 
     
  3. Wenn der Kürbis weich ist, Topf vom Herd nehmen und den Kürbis zerdrücken. Dies funktioniert gut mit einer Gabel.
     
  4. Restliche Zutaten dazugeben. Die Masse verrühren, bis ein Teig entsteht.
     
  5. Muffinförmchen befüllen und bei 175 Grad Celsius für etwa 30 Minuten im Umluft-Backofen backen. 

Tipp:
Nach dem Auskühlen können die Muffins mit Puderzucker bestreut oder mit gerösteten Kürbiskernen dekoriert werden. Anstelle von Hokkaido können auch andere Speisekürbisse, wie zum Beispiel der bekannte Butternut oder auch der zeitgemässe Saghettikürbis verwendet werden.

(jeh)

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