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Schon wenig Sport ist sinnvoll und gesund

Mit regelmässiger Bewegung kann man verschiedenen Krankheiten vorbeugen. Wer allerdings neu mit Sport beginnen möchte oder grosse Ambitionen hat, sollte sich vorbeugend untersuchen lassen.

Video: Paulo Pereira

Veröffentlicht am: 27.06.2022 – 07.00 Uhr

Man muss sich nicht immer gleich einen Waschbrettbauch oder den nächsten Marathon als Ziel setzen. Schon ein kleines Sportpensum ist sinnvoll und hat eine positive Wirkung auf die allgemeine Gesundheit des Körpers. Durch ein regelmässiges Training kann verschiedenen Krankheiten wie Bluthochdruck und Diabetes, aber auch Herz- und sogar Demenzerkrankungen effektiv vorgebeugt werden.

Dr. med. Alexander Westphalen, Leiter Sportmedizin am Spital Uster, empfiehlt grundsätzlich, sich dreimal pro Woche für 30 Minuten sportlich zu betätigen. Ein intensiveres Training sei sicher gut, aber nicht zwingend nötig, meint der Experte.

Besonders Neu- und Wiedereinsteiger über 35 Jahren sollten es zu Beginn etwas langsamer angehen. Mit einer sportmedizinischen Untersuchung kann zudem ausgeschlossen werden, ob Risikofaktoren, wie etwa Herzerkrankungen, vorhanden sind. Auf jeden Fall sollte eine ärztliche Beratung in Anspruch genommen werden, wenn beim Sport unerwartete Symptome wie langanhaltende Schmerzen, eine übermässige Atemnot, Brustschmerzen oder Herzrasen auftreten.

Leistungscheck für ein optimales Training

Ambitionierte Leistungs- und Hobbysportler können sich zudem einem Leistungscheck unterziehen. Dabei wird der aktuelle Leistungsstand analysiert und es können Rückschlüsse für ein optimiertes Training gezogen werden. «Es ist wichtig, dass man sich nicht zu schnell zu grosse Ziele setzt», erklärt Dr. med. Westphalen. Um einer Überlastung vorzubeugen, macht es Sinn, einen langfristigen Trainingsplan gemeinsam mit einem Trainer oder mit einer medizinischen Betreuungsperson auszuarbeiten.

Entscheidend für eine nachhaltige Leistungssteigerung ist vor allem ein regelmässiges Training. Dies gilt sowohl für Leistungs- wie auch für Hobbysportler. Dabei spielt es auch keine Rolle, auf welche Sportart man setzt. Denn ob Joggen, Wandern, Schwimmen oder Tennisspielen, ein wichtiger Faktor ist gemäss Dr. med. Westphalen ein ganz banaler: «Sport macht auch einfach Spass.» 

Weitere Informationen finden Sie unter spitaluster.ch/sportmedizin


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