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Ein Barkeeper leert eine blaue Flüssigkeit in ein Glas.

Es gibt Abende, da macht Oliver Brand in seiner Bar knapp 300 Cocktails für seine Gäste. Foto: Luca Da Rugna

Alternativen ohne Kopfschmerzen

Nicht nur im Januar gilt «alkoholfrei» mittlerweile als normal

Alkoholfreies Bier oder Mocktails sind im Trend. Der Dry January trägt seinen Teil dazu bei. Aber auch ohne ihn wären alkoholfreie Getränke nicht mehr wegzudenken.

Es gibt Abende, da macht Oliver Brand in seiner Bar knapp 300 Cocktails für seine Gäste. Foto: Luca Da Rugna

Veröffentlicht am: 18.01.2024 – 15.12 Uhr

Im Januar keinen Alkohol trinken – ein besseres und gesünderes Wohlbefinden scheint garantiert. Der sogenannte Dry January wurde 2013 als Kampagne in England lanciert und hat sich auch hierzulande zum Trend etabliert, sodass das Bundesamt für Gesundheit (BAG) sogar als Hauptsponsor auf www.dryjanuary.ch auftritt.

31 Tage lang keinen Schluck Alkohol. Doch: Ist diese Kur auch von Nutzen, wenn im Februar wieder genauso viel Alkohol die Kehlen herunterfliesst wie zuvor? Fest steht: Ein Dry January erzielt zumindest kurzfristig grosse Wirkung.

So fühlen sich 69 Prozent der Teilnehmer gesünder. 58 Prozent verlieren an Gewicht. 54 Prozent haben eine schönere Haut. 67 Prozent verspüren mehr Energie, und gar 72 Prozent konsumieren daraufhin langfristig weniger Alkohol. Dazu haben 88 Prozent der Personen mehr im Geldbeutel.

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