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Das schönste Leserbild der Woche

Fleissiges Bienchen

Das schönste Leserbild der Woche

Den 1. Platz im Leserbildwettbewerb von dieser Woche schnappt sich diese tüchtige Biene. Fotografiert wurde sie von Karl Bertsch aus Aathal-Seegräben.

Nicole
Heinzelmann
Dienstag, 09. April 2019, 18:36 Uhr Fleissiges Bienchen

Diese Biene landet nicht nur auf einer Frühlingsblüte, sondern auch auf dem ersten Platz  des Leserbildwettbewerbes. Festgehalten wurde dieser Moment von Karl Bertsch aus Aathal-Seegräben. Somit sichert er sich das Preisgeld von 100 Franken. 

Hier gehts zur Galerie mit allen eingeschickten Leserbildern dieser Woche >>

Die leuchtend gelbe Goldammer verhilft Fritz Sigg aus Lindau auf den zweiten Platz. Der dritte Platz ging diese Woche an die frühlingshafte Blütenpracht am Greifensee. Luzia Brülisauer aus Bauma schafft es mit ihrem Bild auch noch aufs Podest.

 Preis für das schönste Bild
 

Am Mittwoch wird die nächste Bildergalerie aufgeschaltet. Sie möchten sich in der nächsten Runde gerne am Wettbewerb mit einem eigenen Bild beteiligen? Senden Sie uns Ihr Favoritenfoto per E-Mail an redaktion@zol.ch, Vermerk «Leserbild der Woche». Geben Sie an, wo die Aufnahme gemacht worden ist und was sie zeigt. Vermerken Sie Ihren Namen, Ihren Wohnort und Ihre Telefonnummer. Die Aufnahme sollte im Querformat aufgenommen worden sein und eine Breite von mindestens 1500 Pixel aufweisen.
 
Woche für Woche werden fortlaufend alle Bilder hochgeladen und in einer Bildstrecke unter der Rubrik «Wettbewerbe» präsentiert. Jeweils freitags um 12 Uhr trifft die Redaktion aus den eingegangenen Aufnahmen eine Auswahl von fünf Bildern, die für den Publikumswettbewerb nominiert werden. Von Freitagabend bis am Dienstag, 12 Uhr, haben die Züriost-Leser dann die Möglichkeit, aus diesen fünf Fotos jenes zu wählen, das ihnen am besten gefällt und küren damit das «Leserbild der Woche». Dieses wird jeweils auf Züriost und in der Grossauflage von «Zürcher Oberländer» und «Anzeiger von Uster» am Mittwoch publiziert. Der Fotograf wird mit 100 Franken belohnt.

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