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Überraschungsbesuch aus dem Wald

Das schönste Leserbild der Woche

Überraschungsbesuch aus dem Wald

Ein Sprung Rehe unterwegs am Giessenweiher in Grüningen. Mirjam Bachmann aus Wolfhausen holte mit dieser Aufnahme den Sieg im Wettbewerb um das «Leserbild der Woche».

Isabelle
Block
Dienstag, 12. März 2019, 13:17 Uhr Das schönste Leserbild der Woche

Mirjam Bachmann aus Wolfhausen hat diesen Sprung Rehe am Giessenweiher in Grüningen genau im richtigen Moment erwischt und dieses tolle Foto geschossen. Dafür wird sie mit dem Preisgeld von 100 Franken belohnt.

Hier gehts zur Galerie mit allen eingeschickten Leserbildern dieser Woche >>

Der romantische Himmel in Bubikon hat es auf Platz 2 geschafft. Diese idyllische Kulisse wurde von Christoph Diener aus Bubikon aufgenommen. Yvonne Löffler aus Gutenswil kann sich mit der Aufnahme der friedlichen Schafsherde über Platz 3 freuen.

 Preis für das schönste Bild
 

Am Mittwoch wird die nächste Bildergalerie aufgeschaltet. Sie möchten sich in der nächsten Runde gerne am Wettbewerb mit einem eigenen Bild beteiligen? Senden Sie uns Ihr Favoritenfoto per E-Mail an redaktion@zol.ch, Vermerk «Leserbild der Woche». Geben Sie an, wo die Aufnahme gemacht worden ist und was sie zeigt. Vermerken Sie Ihren Namen, Ihren Wohnort und Ihre Telefonnummer. Die Aufnahme sollte im Querformat aufgenommen worden sein und eine Breite von mindestens 1500 Pixel aufweisen.
 
Woche für Woche werden fortlaufend alle Bilder hochgeladen und in einer Bildstrecke unter der Rubrik «Wettbewerbe» präsentiert. Jeweils freitags um 12 Uhr trifft die Redaktion aus den eingegangenen Aufnahmen eine Auswahl von fünf Bildern, die für den Publikumswettbewerb nominiert werden. Von Freitagabend bis am Dienstag, 12 Uhr, haben die Züriost-Leser dann die Möglichkeit, aus diesen fünf Fotos jenes zu wählen, das ihnen am besten gefällt und küren damit das «Leserbild der Woche». Dieses wird jeweils auf Züriost und in der Grossauflage von «Zürcher Oberländer» und «Anzeiger von Uster» am Mittwoch publiziert. Der Fotograf wird mit 100 Franken belohnt.

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