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Zukunftstag bei den ZO Medien: Die Nachwuchsjournalisten sind bereit. Foto: Simon Grässle

So war der Tag für die jungen Reporterinnen und Reporter

Willkommen am Zukunftstag bei den Zürcher Oberland Medien! Heute verstärken uns folgende jungen Reporterinnen und Reporter: Alexandra Gebert, Andrina Largiadèr, Leon Mordasini, Sarah Gelke, Sergej Bespaljko, Elin Hänggi, Milla Saloma und Christina Akinsuyi.

Zukunftstag bei den ZO Medien: Die Nachwuchsjournalisten sind bereit. Foto: Simon Grässle

Veröffentlicht am: 10.11.2022 – 07.14 Uhr

Andrina Largiadèr

« Ich habe mich dazu entschieden in den «Zürcher Oberländer» zu gehen, weil ich es spannend finde, wie die Zeitungen entstehen, was man da machen muss und welchen Aufwand man betreiben muss, um einen Artikel zu schreiben. Heute hat uns Talina als Erstes mal erzählt, was heute das Programm ist. Dann haben wir drei Reportagegruppen gemacht, die je ein Interview über ein Thema zur Fasnacht 2022 machten. Eine Gruppe hat ein Interview mit einer Frau aus dem Kostümverleih gemacht, die anderen mit dem, der die grosse Fasnachtsparty am Freitag organisiert und meine Gruppe hat ein Interview mit Tamara und Marc Hauser gemacht, die bei der Guggenmusik-Gruppe «Note-Furzer» mitmachen. Als erstes haben wir uns Fragen für sie überlegt und sie aufgeschrieben. Dann waren sie auch schon da und wir haben ihnen viele Fragen gestellt, die sie uns dann auch beantwortet haben. Während dem Interview haben wir uns Notizen gemacht, die wir nachher auf den Computer übertragen haben. Nach dem Essen sind wir wieder an die Arbeit und haben das Interview fertig geschrieben. Dann haben wir einen kurzen Text darüber geschrieben, was wir heute gemacht haben und was uns gefallen hat (an dem bin ich jetzt dran). Zwischendurch sind immer wieder einige von uns zu Lina gegangen, die uns selber interviewt hat. Mir hat heute alles gefallen, aber besonders das Interview mit Marc und Tamara und auch selbst ein Interview zu geben, auch wenn es sich ein bisschen komisch angefühlt hat. »

 

Sergej Bespaljko

« Ich fand es megaspannend und cool, in der Zeitung zu sehen wie das Ganze funktioniert und gemacht wird.  Ich wollte schon immer mal sehen, wie die Zeitungen gemacht werden, das war eine sehr coole Erfragung für mich und auch für alle anderen Kinder.  Wenn ich könnte, würde ich jeden Tag kommen. Mir hat am meisten Spass gemacht, dass wir ein Interview führen konnten. Wenn ich gross bin, hätte ich diesen Beruf sehr gerne. »

Christina Akinsuyi

« Mein Zukunftstag beim ZO war sehr cool. Ich war in einer Gruppe und wir durften Marc und Tamara Hauser interviewen. Sie spielen in einer Guggenmusik. Wir mussten uns Fragen überlegen und sie aufschreiben. Es überraschte mich, das es so schwer war, die Antworten so schnell aufzuschreiben. Ich dachte es wäre einfacher. Es kamen auch immer neue Fragen dazu, aber ich habe es trotzdem geschafft, mit meiner Gruppe ein tolles Interview zu schreiben. Auf dem Computer zu schreiben fand ich toll. Es war aber auch sehr anstrengend, denn es brauchte mehr Zeit als ich dachte. Das machte aber nichts, denn das Essen gab mir wieder Kraft. Als Vorspeise assen wir Salat. Danach zum Hauptgericht gab es Pommes mit Schnitzel und Karotten. Die Pommes waren so gut das ich einen ganzen Schrank mit den Pommes aufessen könnte. Ich habe sehr viel Interessantes gelernt und wenn ich es nicht schaffe, Schauspielerinn zu werden, möchte ich vielleicht sogar Reporterin oder etwas in dieser Richtung werden. Alle sind hier so nett und lustig. Ich könnte mir es vorstellen hier mal zuarbeiten. Der Tag war sehr cool und lässig. Ich bin froh das ich dies erleben konnte. »

Elin Hänggi

«Ich bin zur Zürcher Oberland Medien AG gekommen, weil mir das Schreiben Spass macht. Ich wusste nicht, wohin ich an den Zukunftstag gehen soll, und habe im Internet nach Möglichkeiten gesucht. Heute haben wir ein Interview mit dem Präsidenten des Organisationskomitees der Fasnacht im Wetziker Zentrum geführt und dann bearbeitet.  Der heutige Tag hat mir viel Spass bereitet.»

Sarah Gelke

«Mir hat alles gefallen, aber am meisten hat mir gefallen, dass wir selber einen Artikel schreiben konnten und dass er in die Zeitung kommt. Ich fand es sehr spannend, was man alles machen muss, dass die Artikel gelesen werden können. Ich wusste auch nicht, dass so viele Leute in der Zeitung arbeiten.»

Milla Saloma

«Mir hat alles gefallen. Aber am meisten hat mir gefallen, dass wir ein Interview mit Natascha Staub hatten vom Laden Spiel+Gut. Es gibt eigentlich nichts, was mir nicht gefallen hat. Ich fand auch das Essen lecker und das Dessert. Ich glaube, der Beruf Journalistin könnte etwas für mich sein, wenn ich älter bin.»

Leon Mordasini

«Mir hat eigentlich alles gefallen, nur habe ich etwas zu wenig Zmittag gegessen, dabei war es sehr lecker.» (Anmerkung der Redaktion: Er hat vorher zu viel Schokolade gegessen) «Eigentlich gibt es nichts, das mir nicht gefallen hat. Am liebsten würde ich Journalist werden.»

Alexandra Gebert

« Ich wollte hierherkommen, weil ich das Reporterinnenleben interessant finde. Ich wollte wissen, wie man in die Zeitung schreibt. Ich wollte auch wissen, wie alles funktioniert. Ich finde jemand interviewen sehr cool und spannend. Man kann hier sehr vieles lernen. Wir haben 2 Personen interviewt. Sie organisieren die Fasnacht in Wetzikon und spielen in einer Hinwiler Guggenmusik. Dann haben wir die Antworten aufgeschrieben und auf dem Laptop zusammengefast. An Anfang haben wir ein Foto gemacht. Jetzt schreibe ich diesem Text. »


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