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Wir informieren auch nach der Krise gerne weiter – mit Durchblick

In eigener Sache

Wir informieren auch nach der Krise gerne weiter – mit Durchblick

Unaufgeregte und sachliche Informationsvermittlung sind in der aktuellen Situation gefragt. Um den Zugang zu erleichtern, wird das «Bleibzuhause-Abo» lanciert.

Mike
Gadient
Montag, 06. April 2020, 15:58 Uhr In eigener Sache
Das Informationsbedürfnis ist gerade während der Coronavirus-Krise enorm. (Visualisierung: Dominik Gut/Adobe Stock)

Danke. In Zeiten wie diesen darf ein Artikel auch mal mit einer Wertschätzung gegenüber der Leserin oder dem Leser, der diese Zeilen gerade liest, beginnen. Die publizistische Leistung der Redaktion der Zürcher Oberland Medien AG wird von vielen Menschen in der Region geschätzt – egal, ob es sich um Reportagen, Porträts, Visualisierungen oder Bewegbilder handelt. Gleichgültig, ob sie in der Tageszeitung, in der Wochenzeitung oder auf dem Newsportal Züriost, auf dem Sie gerade surfen, veröffentlicht werden. «Das Informationsbedürfnis der Bevölkerung in der aktuellen Coronavirus-Krise ist rasant gestiegen», stellt Chefredaktor Christian Brändli fest.

«Wir nehmen nichts anderes als unsere bisherige Rolle wahr»
Christian Brändli, Chefredaktor

Präzise, sachlich und schnell zu informieren, ohne Angst zu schüren, lauten die seit jeher gültigen Vorgaben für die Journalisten des Medienhauses mit Hauptsitz in Wetzikon. Sie rücken die Region in den Mittelpunkt und schreiben darüber, was sonst nirgendwo zu lesen ist: Wie es den Kulturschaffenden während der Krise ergeht oder wie sich der Verein Herzkern fürs Ustermer Gewerbe einsetzt. Die Leser erfahren, warum das Hamstern von WC-Papier sinnlos ist, wie es zur Kündigung der Sozialhilfechefin in Dübendorf kam oder weshalb das Naturschutzgebiet vom Bau der Oberlandautobahn profitieren könnte.

«Wir nehmen nichts anderes als unsere bisherige Rolle wahr», sagt Christian Brändli. Die Redaktoren würden als Mittler auftreten, nachfragen, einordnen, vertiefen und erklären. «Sie übersetzen die Expertensprachen und zeigen aktuell anhand konkreter Beispiele auf, was die Pandemie auf allen Ebenen für Folgen hat.»  

Tiefe Abo-Preise

Faktenbasierter Regionaljournalismus hat seinen Wert, gerade wenn er rund um die Uhr aktuell angeboten wird wie auf dem Newsportal Züriost.ch oder täglich morgens früh in die Briefkasten verteilt wird wie die Tageszeitungen «Zürcher Oberländer» und «Anzeiger von Uster». Die Zürcher Oberland Medien AG will neuen Leserinnen und Lesern mit Spezialangeboten wie dem «Bleibzuhause-Abo» den Sprung über die Bezahlhürde und damit den Zugang zu einem grossen Informationspool erleichtern.

Die Preise für ein Abonnement schliessen auch in Zeiten wie diesen niemanden aus und sind verhältnismässig tief. Christian Brändli ermutigt die Leserinnen und Leser, die den Wert der Qualitätsmedien erkannt haben, dies zu honorieren: «Mit dem Kauf eines Abonnements,  das über die Viruskrise hinaus anhält und das dazu beiträgt, dass auch künftig in Krisenzeiten behördlich unabhängig informiert werden kann.»

 

Jetzt das «Bleibzuhause-Abo» bestellen

Mit dem «Bleibzuhause-Abo» erhalten Sie 50 Prozent Rabatt auf die ersten 3 Monate beim Abschluss eines Abos «Zürcher Oberländer» oder «Anzeiger von Uster». Das Abo-Modell Classic beinhaltet für 71.50 Franken pro Monat zusätzlich zur gedruckten Ausgabe der Tageszeitung in Ihrem Briefkasten unter anderem unbeschränkten Zugriff auf alle Artikel des Newsportals Züriost.ch.  
Das Abo-Angebot Digital umfasst für 48 Franken pro Monat unbeschränkten Zugriff auf alle Artikel des Newsportals Züriost.ch und die E-Paper-Ausgaben der Tageszeitungen.  
Das Angebot ist bis Ende Mai 2020 für Neukunden in der Schweiz gültig. Bei Fragen kontaktieren Sie uns unter abo@zol.ch oder 044 933 32 05.

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