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In einer Werkstatt in Bauma baute Raphael Grässer einen mechanischen Hund.

Ironius während eines Auftritts des Wandertheaters «Variété Pavé». Foto: Xoff Pardey, Basel

Steampunk aus dem Tösstal

Neues Zuhause für den bühnenerprobten «Dampfhund» gesucht

In einer Werkstatt in Bauma baute Raphael Grässer einen mechanischen Hund. Nach zwei Jahren Theatertournee soll er nun ausgeliehen werden.

Ironius während eines Auftritts des Wandertheaters «Variété Pavé». Foto: Xoff Pardey, Basel

Veröffentlicht am: 10.12.2023 – 15.43 Uhr

Er kann alles, was ein Hund so können sollte: Bellen, mit dem Schwanz wedeln, apportieren, pinkeln, ein «grosses Geschäft» verrichten und noch vieles mehr. Ja, sogar Feuer spucken kann dieser Zirkushund! Und das Beste daran: Dank einer Fernbedienung folgt er stets brav den Anweisungen seines Herrchens.

Die Rede ist von Ironius. Der mechanische Hund entstand 2022 während rund 240 Arbeitsstunden in einer Werkstatt in Bauma. Erbaut von Raphael Grässer, der in der Region für seine «Steampunk»-Kreationen bekannt ist und «Dampf-Kaffee» aus einer selbst gebauten Maschine anbietet. Der Tüftler verrät: «Der Hund sieht zwar aus wie eine Dampflok, ist aber voll mit Hightech.» 25 Kilogramm schwer ist Ironius deshalb und macht seinem Namen alle Ehre.

Programmende nach über 250 Auftritten

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