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Justiz
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Ein liegender junger Hund

Wenn er nicht Geld erhalte, drohte ein Dübendorfer einem Mann, werde er dessen Hund umbringen. Symbolfoto: Pixabay

Verurteilungen wegen Hassbotschaften

Mann drohte, Hund zu köpfen

Das Verbreiten von Hassbotschaften ist strafbar. Das erfuhren ein Mann und eine Frau aus der Region, die unter anderem übelste Drohungen ausstiessen.

Wenn er nicht Geld erhalte, drohte ein Dübendorfer einem Mann, werde er dessen Hund umbringen. Symbolfoto: Pixabay

Veröffentlicht am: 12.02.2024 – 06.30 Uhr

In den letzten Jahren hatte sich die regionale Staatsanwaltschaft immer häufiger mit Fällen zu befassen, wo in Botschaften, die über moderne Medien abgesetzt werden, Menschen in Schrecken versetzt wurden. Gerade kürzlich sind wieder zwei Strafbefehle zu solchen Vorkommnissen erlassen worden.

400 Franken gefordert – sonst fliesst Blut

Im einen Fall geht es um einen Dübendorfer. Der heute 27-Jährige hatte einem anderen Mann via Facebook mehrere Mitteilungen geschickt. Darin forderte er ihn auf, ihm 400 Franken zu zahlen, auf die er Anspruch habe.

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