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«Ich habe sofort eine Sympathie verspürt»

Ausbildung bei der Bank BSU

«Ich habe sofort eine Sympathie verspürt»

Beim Schnuppertag der Bank BSU konnten angehende Lernende an einem Tag durchleben, was sie im Verlauf ihrer KV-Lehre erwarten wird: Eine abwechslungsreiche Ausbildung in einem familiären Umfeld, in dem trotz enger und persönlicher Begleitung die Selbständigkeit der Lernenden gefördert wird.

Lennart
Langer
Montag, 28. Mai 2018, 20:00 Uhr Ausbildung bei der Bank BSU

Familiär und persönlich ist der Umgang in der Bank BSU. Dies gilt sowohl intern wie auch beim Kontakt mit Kunden. So mag es auch nicht überraschen, dass Direktor Peter Germann die Einführung am Schnuppertag übernimmt und die gespannten Schulabgänger persönlich begrüsst. «Wir bieten eine moderne Infrastruktur und einen modernen Auftritt», erklärt Germann den Schnuppernden. «Ausserdem sind wir ein kleines Team. Dies ermöglicht stets einen engen Kontakt zwischen den Mitarbeitenden.»

Einige dieser Mitarbeitenden werden die Schnuppernden in den kommenden Stunden kennenlernen. Die Bank BSU möchte ihren Lernenden eine möglichst abwechslungsreiche und spannende Ausbildung anbieten. Genauso verläuft auch der Schnuppertag. So gibt es theoretische Einführungen in komplexere Bereiche wie etwa das Hypothekargeschäft, das zu den Kernbereichen der Bank BSU gehört, daneben dürfen die angehenden Lernenden aber auch gleich selbst Hand anlegen. In der Marketingabteilung, die für die Aktualisierung der Website zuständig ist, können sie zum Beispiel die aktuellen Zinssätze ergänzen.

Eine schnelle Integration der Lernenden

Ebenfalls mit anpacken dürfen sie in der Kundenzone. Gemeinsam mit einem Kundenberater wird ein Bankomat aufgefüllt. Die Notenstapel machen Eindruck. Noch etwas mehr Faszination lösen aber die glänzenden Goldvreneli aus, die im Anschluss betrachtet werden. Kundenberater Jaime Martinez erklärt, dass sie stets einige Stück davon auf Vorrat hätten, da Kunden diese oft als Geschenk wünschten.

Die schnelle Integration der Lernenden in die Praxis ist ein zentrales Element der Ausbildung bei der Bank BSU. Mauro Miotti und Kathrin Sonderegger haben selbst die Lehre bei der Bank BSU absolviert. «Nachdem man in eine Abteilung eingearbeitet wurde, kann man eigentlich als vollwertiger Mitarbeiter fungieren», sagt Miotti, der seine Lehre vor zwei Jahren abgeschlossen hat. Inzwischen arbeitet er im Bereich Legal & Compliance und studiert zusätzlich an einer Fachhochschule Wirtschaftsrecht.

«Es wird enorm viel Fachwissen vermittelt»

In die dreijährige Lehre integriert ist eine theoretische Branchenausbildung nach dem CYP-Bildungskonzept. Dies garantiert eine enge Begleitung sowohl innerhalb der Bank wie auch durch die externen Lehrkräfte. Gleichzeitig sollen den Lernenden möglichst viele individuelle Freiheiten gelassen werden, um das selbstständige Lernen und Arbeiten zu fördern. «Dank dem CYP-Bildungskonzept wird enorm viel Fachwissen vermittelt», sagt Miotti. Durch die Abstimmung mit der praktischen Ausbildung in der Bank können so allfällige Wissenslücken effizient geschlossen werden.

Auch Kathrin Sonderegger hat die Ausbildung als abwechslungs- und lehrreich empfunden. Sie hat nach der Lehre ebenfalls eine Festanstellung erhalten und arbeitet nun im Kreditmanagement. Von ihrer Lehre bleibt ihr vor allem der enge Kontakt mit den Mitarbeitern in der Erinnerung: «Ich hatte immer eine Ansprechperson.»  Neben den fachlichen Aspekten spielten für Sonderegger aber auch die Regionalität und der familiäre Umgang eine Rolle bei der Auswahl ihrer Lehrstelle: «Ich habe sofort eine Sympathie verspürt und mich beim Schnuppern gleich wohl gefühlt. Deshalb war mir sehr schnell klar, dass die Lehre bei der Bank BSU das Richtige für mich ist.»

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