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Thumbnail der Frag-den-Doktor-Folge mit Traumatologe Michele Arigoni.

Dr. med. Michele Arigoni, Chefarzt Traumatologie und Co-Leiter des Zentrums für Bewegungsapparat am Spital Uster. Foto: PD

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Verletzungen am Bewegungsapparat umfassend behandeln

Mit dem neu geschaffenen Zentrum für Bewegungsapparat profitieren Patientinnen und Patienten am Spital Uster von einer fachübergreifenden Betreuung, die eine bestmöglich abgestimmte Therapie und eine damit rasche Genesung ermöglichen.

Dr. med. Michele Arigoni, Chefarzt Traumatologie und Co-Leiter des Zentrums für Bewegungsapparat am Spital Uster. Foto: PD

Veröffentlicht am: 23.10.2023 – 09.35 Uhr

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Eine kleine Unachtsamkeit und schon ist es passiert. Ein Sturz oder Unfall verläuft in den meisten Fällen glimpflich, kann aber manchmal auch schwerwiegende Folgen haben: eine Stauchung, ein Knochenbruch, eine Sehnen- oder Bänderverletzung oder sogar eine lebensbedrohliche innere Verletzung.

Während schwerverletzte Menschen in grössere Zentren verlegt werden müssen, können Personen mit einer Kombination aus Knochenbrüchen und Bänder- oder Sehnenrissen direkt im Spital Uster behandelt werden. Diese Mehrfachverletzungen werden durch verschiedene Fachbereiche behandelt, wobei die Koordination der Behandlung eine Herausforderung ist.

Patient ganzheitlich betrachten

Seit diesem Jahr werden solche Verletzungen durch die Fachbereiche Orthopädie, Traumatologie und Handchirurgie von Beginn weg gemeinsam behandelt. «Der Vorteil des Zentrums für Bewegungsapparat ist, dass durch die Zusammenarbeit der Patient von Anfang an ganzheitlich betrachtet wird und durch die gemeinsame Betreuung von der best- und schnellstmöglichen Therapie profitieren kann», sagt Dr. med. Michele Arigoni, Chefarzt Traumatologie und Co-Leiter des Zentrums für Bewegungsapparat.

Müssen verletzte Personen nach einem Unfall über den Notfall in das Spital eintreten, werden sie in einem ersten Schritt vom Notfallteam betreut. Bereits hier stossen die zuständigen Fachspezialisten hinzu, um Abklärungen zu treffen, eine erste Diagnose zu stellen und gemeinsam einen Therapieplan zu entwerfen. «Knochenbrüche müssen relativ zügig operiert werden, während Bänder- und Sehnenverletzungen meist keine unmittelbare Versorgung benötigen», erklärt der Traumatologe. Diese Abstufung der Dringlichkeit der Behandlung sowie der interdisziplinäre Austausch kommen den Patientinnen und Patienten zugute.

Wiedererlangen der Lebensqualität

Jüngere, sportlich sehr aktive Personen profitieren dadurch von einer koordinierten Betreuung, was zu einem raschen Beginn der Rehabilitation und somit auch zur zeitigen Wiederaufnahme der sportlichen Aktivitäten führt. Genauso bietet das Zentrum für Bewegungsapparat für ältere Patientinnen und Patienten viele Vorteile. Die gut abgestimmte Therapie nach einer Operation ermöglicht eine schnelle Mobilisation und eine rasche Rückkehr in das gewohnte Umfeld, was nachweislich zur Lebensqualität beiträgt.

Weiter ist die verstärkte fachübergreifende Zusammenarbeit auch in der Ausbildung von zentraler Bedeutung. Der Ärztenachwuchs lässt sich damit fokussierter weiterbilden und so zu kompetenteren Fachspezialisten heranreifen, ist Michele Arigoni überzeugt.

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