nach oben

Anzeige

Gesellschaft
abo
Frisch sanierte Asylunterkunft an der Gärtnerstrasse – Besichtigung mit Ivo Hasler.

Stadtrat Ivo Hasler in der frisch sanierten Asylunterkunft an der Gärtnerstrasse im vergangenen September. Foto: Thomas Bacher

Ukrainer in Dübendorf

«Es gibt Ansprüche, die wir nicht einfach so erfüllen können»

Seit rund zwei Jahren sind in Dübendorf Geflüchtete aus der Ukraine untergebracht. Sozialvorstand Ivo Hasler (SP) sagt im Interview, wie es um die Zimmerbelegung steht und welche Bedürfnisse nicht erfüllt werden können.

Stadtrat Ivo Hasler in der frisch sanierten Asylunterkunft an der Gärtnerstrasse im vergangenen September. Foto: Thomas Bacher

Veröffentlicht am: 29.02.2024 – 09.56 Uhr

Herr Hasler, wie geht es den Geflüchteten aus der Ukraine zwei Jahre nach Kriegsausbruch in Dübendorf?

Ivo Hasler: Natürlich ist es schwierig für die ukrainischen Familien und Einzelpersonen. Zuerst müssen sie mit der belastenden Situation im eigenen Land und all dem Leid klarkommen, die der Krieg mit sich bringt. Und sie stehen hier immer noch vor der Herausforderung, sich an einen fremden Ort zu gewöhnen und sich zu integrieren. Nur schon die deutsche Sprache zu erlernen, ist schwierig.

Apropos Sprache: Dübendorf bietet als Integrationsmassnahme Deutschkurse an. Wird das Angebot genutzt?

Abo

Möchten Sie weiterlesen?

Liebe Leserin, lieber Leser
Nichts ist gratis im Leben, auch nicht Qualitätsjournalismus aus der Region. Wir liefern Ihnen Tag für Tag relevante Informationen aus Ihrer Region, wir wollen Ihnen die vielen Facetten des Alltagslebens zeigen und wir versuchen, Zusammenhänge und gesellschaftliche Probleme zu beleuchten. Sie können unsere Arbeit unterstützen mit einem Kauf unserer Abos. Vielen Dank!
Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor
Sie sind bereits Abonnent? Dann melden Sie sich hier an.

Digital-Abo

Mit dem Digital-Abo profitieren Sie von vielen Vorteilen und können die Inhalte auf zueriost.ch uneingeschränkt nutzen.

Aboshop zum Angebot
Sind Sie bereits angemeldet und sehen trotzdem nicht den gesamten Artikel? Dann lösen Sie hier ein aktuelles Abo.

Anzeige

Anzeige