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Verschiedene Würste liegen auf einem Tisch.

Es gibt unzählige Schüblig-Sorten. Manche mögen sie mit Käse, andere eher würzig. (Archiv) Foto: Paulo Pereira

Deftige Oberländer Tradition

Schübligziischtig – ein Feiertag für eine Wurst

Der Brauch ist viel älter als das Sechseläuten, aber ausserhalb des Zürcher Oberlands kaum bekannt. Seine Wurzeln hat er wohl in der Stadt Zürich.

Es gibt unzählige Schüblig-Sorten. Manche mögen sie mit Käse, andere eher würzig. (Archiv) Foto: Paulo Pereira

Veröffentlicht am: 13.02.2024 – 06.29 Uhr

Für viele Oberländerinnen und Oberländer ist der Schübligziischtig ein Festtag. Er findet immer am Tag vor dem Aschermittwoch statt, in diesem Jahr am 13. Februar. Und er wird begangen, indem man zum Zmittag oder Znacht Schüblige und Kartoffelsalat auftischt. Oder zum Zmittag und zum Znacht.

Auf der Spurensuche nach dem Ursprung dieses seltsamen Brauchs stossen wir in Bubikon auf eine 81-jährige ehemalige Bäuerin. «Was bedeutet Ihnen der Schübligziischtig?», fragen wir. «Ich freue mich jedes Jahr sehr darauf. Dieses Jahr probiere ich erstmals einen Chäs-Schüblig.»

Unbekannt ausserhalb des Oberlands

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