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Ein Kran steht in einem Wohnquartier.

Im Quartier steht derzeit ein Kran. Da es in der Nähe eine weitere Baustelle gibt, waren die Zufahrten für die Anwohner für kurze Zeit gesperrt. Foto: Luca Da Rugna

Wegen Verzögerungen

Wetzikon bewilligt eine Strassensperrung zu viel

Ein Anwohner fürchtete um die Zufahrt zu seinem Zuhause. Zwei Baufirmen hätten beinahe zur selben Zeit die Zufahrten zum Quartiers gesperrt. Mit Bewilligung des Bauamts.

Im Quartier steht derzeit ein Kran. Da es in der Nähe eine weitere Baustelle gibt, waren die Zufahrten für die Anwohner für kurze Zeit gesperrt. Foto: Luca Da Rugna

Veröffentlicht am: 01.02.2024 – 15.47 Uhr

Kürzlich flatterte bei Jürg Jordi aus Wetzikon ein Schreiben in den Briefkasten. Eine Liegenschaftsverwaltung informierte die Anwohner an der Rebhalde in Wetzikon darüber, dass Ende Monat die Zufahrt während eines ganzen Werktags gesperrt würde. Bauliche Überlegungen seien der Grund dafür – eigentlich nichts Unübliches. «Bei uns herrscht Kreisverkehr, weshalb die Sperrung einer Seite kein Problem wäre.»

Dann stellte sich jedoch heraus, dass eine weitere Baufirma im Rahmen eines privaten Bauvorhabens an der Weinbergstrasse einen Kran aufstellt, was heisst, dass die zweite Zufahrt gesperrt würde. Und zwar zur selben Zeit. Das exakt an dieser Stelle, wo noch eine Zufahrt zum Wohnquartier offen sein müsste.

Die Einfahrtsstrasse in ein Quartier. Dabei sind Bauarbeiten im Gange.
Auch wenn die Einfahrt an der Tösstalstrasse, die in das Wohnquartier führt, eher eng bemessen ist, kam es nicht zu einer dauerhaften Sperrung. Foto: Luca Da Rugna
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