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Brigitte Oertli und Felix Demuth vom Verein Herzkern Uster. Demuth hält einen grossen Usterbatzen in der Hand.

Gehen nach nur einem halben Jahr möglicherweise bald wieder getrennte Wege: Projektleiterin Brigitte Oertli und Herzkern-Präsident Felix Demuth. Foto: PD

Ustermer Verein stellt um

Neue Pläne bei Herzkern – Oertli nicht mehr Projektleiterin

Wegen veränderter Ansprüche plant der Verein Herzkern Uster eine Umstrukturierung. Eine Projektleiterin soll es nicht mehr geben.

Gehen nach nur einem halben Jahr möglicherweise bald wieder getrennte Wege: Projektleiterin Brigitte Oertli und Herzkern-Präsident Felix Demuth. Foto: PD

Veröffentlicht am: 01.02.2024 – 13.57 Uhr

Ein gutes halbes Jahr nach der Präsentation von Projektleiterin Brigitte Oertli kündigt der Verein Herzkern Uster bereits die nächste grosse Veränderung an. Der Verein will sich neu aufstellen. Die Stelle der Projektleiterin wird gestrichen. Stattdessen soll ein neues Arbeitsmodell auf Mandatsbasis eingeführt werden. Die vorgeschlagene Anpassung biete den Vorteil, «dass die Ressourcen klar fokussiert und kompetenzbezogen den Projekten transparent zugeteilt werden können».

Als Projektleiterin ist Brigitte Oertli für die operative Führung zuständig. Die bekannte ehemalige Skirennfahrerin, die sich auch in anderen Vereinen und Verbänden in Uster engagiert, hatte die Stelle erst im vergangenen Juni übernommen. Zuvor hatte Sandra Hausmann für sechs Jahre als Geschäftsführerin im Verein gearbeitet, der 2017 gegründet wurde.

Ziel des Vereins ist es, für ein attraktives und belebtes Ustermer Zentrum zu sorgen. Er versteht sich als Drehscheibe, die unter anderen Wirtschaft, Gewerbe, Detaillisten, Vereine und Bevölkerung vernetzt. Dazu gehört auch die Organisation von Events. Allerdings rückten zuletzt der Usterbatzen, der 2019 eingeführt wurde, sowie die Instandsetzung oder der Ersatz der Weihnachtsbeleuchtung in den Fokus, wie Felix Demuth, Präsident des Vereins Herzkern Uster, erklärt.

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