nach oben

Anzeige

Gesellschaft
abo
Ein Mann im Rollstuhl muss warten.

Rudolf Weiler aus Volketswil spricht die Hindernisse in seiner Wohngemeinde an, die ihm als Rollstuhlfahrer begegnen. (Archiv) Foto: André Gutzwiller

Für mehr Hindernisfreiheit im ÖV

Oberland ist noch nicht barrierefrei, doch niemand reklamiert

In der Region gibt es noch viele Hindernisse für Menschen mit Behinderungen – auch im öffentlichen Verkehr. Obwohl laut Gesetz die Barrierefreiheit erreicht sein sollte.

Rudolf Weiler aus Volketswil spricht die Hindernisse in seiner Wohngemeinde an, die ihm als Rollstuhlfahrer begegnen. (Archiv) Foto: André Gutzwiller

Veröffentlicht am: 31.01.2024 – 16.07 Uhr

Wer mit dem Rollstuhl unterwegs ist, rollt nicht ohne Hindernisse durch das Zürcher Oberland. Dies gilt nicht nur auf den Wegen, sondern auch beim Umsteigen auf den öffentlichen Verkehr.

Holpriger Weg zur Barrierefreiheit

Doch eigentlich müsste der öffentliche Verkehr bereits barrierefrei sein. Am 1. Januar 2004 ist das Behindertengleichstellungsgesetz (BehiG) in Kraft getreten. Die Betreiber von Fahrzeugen und Haltestellen des öffentlichen Verkehrs hatten 20 Jahre Zeit, es umzusetzen.

Abo

Möchten Sie weiterlesen?

Liebe Leserin, lieber Leser
Nichts ist gratis im Leben, auch nicht Qualitätsjournalismus aus der Region. Wir liefern Ihnen Tag für Tag relevante Informationen aus Ihrer Region, wir wollen Ihnen die vielen Facetten des Alltagslebens zeigen und wir versuchen, Zusammenhänge und gesellschaftliche Probleme zu beleuchten. Sie können unsere Arbeit unterstützen mit einem Kauf unserer Abos. Vielen Dank!
Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor
Sie sind bereits Abonnent? Dann melden Sie sich hier an.

Digital-Abo

Mit dem Digital-Abo profitieren Sie von vielen Vorteilen und können die Inhalte auf zueriost.ch uneingeschränkt nutzen.

Aboshop zum Angebot
Sind Sie bereits angemeldet und sehen trotzdem nicht den gesamten Artikel? Dann lösen Sie hier ein aktuelles Abo.

Anzeige

Anzeige