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PK: T-Rex «Trinity» steht nun im Dinosauriermuseum in Aathal.

Auch die Journalisten müssen ihre Köpfe heben, um das ganze Gerippe zu sehen. Foto: Simon Grässle

T-Rex in Aathal

Wissenswertes zum Besuch von «Trinity» im Sauriermuseum

Seit dieser Woche steht das in Zürich versteigerte T-Rex-Skelett in Aathal. Was Sie dazu wissen müssen.

Auch die Journalisten müssen ihre Köpfe heben, um das ganze Gerippe zu sehen. Foto: Simon Grässle

Veröffentlicht am: 26.01.2024 – 13.53 Uhr

Nun ist er also noch einmal in der Schweiz zu sehen, der T-Rex mit dem klingenden Namen Trinity, der am 18. April 2023 in Zürich für 4,8 Millionen Franken nach Belgien versteigert worden war. Das Sauriermuseum Aathal stellt das Fossil für ein Jahr aus. Hier die wichtigsten Fakten und Zahlen.

Wann kann ich «Trinity» in Ruhe anschauen?

PK: T-Rex «Trinity» steht nun im Dinosauriermuseum in Aathal.
Fuss an Fuss mit T-Rex oder Dutzenden anderen Besuchern? Wer flexibel ist, hat die Wahl. Foto: Simon Grässle

Als «Trinity» im März 2023 zu Besichtigungszwecken vor der Auktion im Foyer der Zürcher Tonhalle ausgestellt war, zog er innert zweieinhalb Wochen 35’000 Interessierte an. Er dürfte also auch zahlreiche Menschen nach Aathal locken.
Die gute Nachricht ist: Der versteinerte Saurier läuft nicht gleich weg. Er steht noch bis zum 19. Januar 2025 im Sauriermuseum. Wenn Sie also die Geduld aufbringen können, empfiehlt es sich, nicht schon am Samstag oder Sonntag hinzufahren.

Wer kann, sollte Wochenenden, Mittwochnachmittage und die Schulferienzeit meiden. Dann zieht es ohnehin zahlreiche Familien ins Sauriermuseum, vor allem bei Regenwetter.

Randzeiten sind ideal für den Besuch. Solange «Trinity» ausgestellt ist, öffnet das Sauriermuseum schon um 9 Uhr. Vor allem an Sonntagen, wenn das Museum bis 18 Uhr offen ist, bietet sich auch ein Besuch nach 16 Uhr an.

Gibt es genügend Parkplätze?

Grundsätzlich ist eine Anreise mit dem öffentlichen Verkehr zu empfehlen. Erfahrungsgemäss reist aber ein Grossteil der Besucher per Auto an.

«Bis jetzt ging es mit den Parkplätzen selbst an Spitzentagen immer irgendwie auf», sagt Museumsleiterin Esther Wolfensberger. Nun müsse man schauen, wie sich der Andrang entwickle. Auf jeden Fall werden ein Parkdienst und Hilfskräfte die Besucherströme lenken.

Hat es beim Museum keinen Platz, können Besucher auch beim Bahnhof Aathal-Seegräben oder gegenüber bei der Spinnerei parkieren, diese Parkplätze sind allerdings kostenpflichtig. Und sie sind zu Fuss etwa zehn Minuten vom Museum entfernt.

Wenn nötig, könne das Sauriermuseum überdies eine Wiese des Erlebnishofs Jucker mieten, sagt die Museumsleiterin.

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