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Gesellschaft
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Frau mit Urne in der Hand vor Gestell mit weiteren Tongegenständen.

Sara Diener stellt Urnen aus Ton her. Sie will damit Menschen in Trauer einen kleinen Lichtblick geben. Foto: Bettina Schnider

Töpferin aus Wila

Ihre Urnen aus Ton sollen farbig wie das Leben sein

Sara Diener aus Wila will mit ihren handgemachten Urnen dafür sorgen, dass Verstorbene in guter Erinnerung bleiben. Und sie wünscht sich, dass wir uns mehr mit dem Tod auseinandersetzen.

Sara Diener stellt Urnen aus Ton her. Sie will damit Menschen in Trauer einen kleinen Lichtblick geben. Foto: Bettina Schnider

Veröffentlicht am: 15.01.2024 – 15.04 Uhr

Sara Diener setzt sich beim Töpfern mit einem Thema auseinander, das viele gerne verdrängen: dem Sterben. Die 46-Jährige aus Wila stellt nämlich Urnen aus Ton her.

Ihre handgemachten Unikate sollen zur verstorbenen Person passen. «Sie sind ein Andenken an den Menschen», sagt sie. «Schliesslich ist die Erinnerung das, was den Hinterbliebenen nach dem Tod bleibt.»

Die Auseinandersetzung mit dem Sterben schreckt sie nicht ab. «Für mich ist es ein schöner Gedanke, wenn man mit einer persönlichen Urne die Erinnerung sichtbar macht.»

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