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Die Funken fliegen vor einem Feuerwehrmann.

An der Christbaumverbrännete wird das Entsorgen zum Erlebnis für Gross und Klein. Foto: Patrick Gutenberg

«Christbaumverbrännete» in Hombrechtikon

Ein feuriges Spektakel erleichtert den Abschied vom Weihnachtsbaum

Weihnachten ist vorbei, und die Tannen werden langsam trocken zu Hause. Ein alter Brauch zeigt, wieso sie besser nicht im Wohnzimmer ankokeln sollten.

An der Christbaumverbrännete wird das Entsorgen zum Erlebnis für Gross und Klein. Foto: Patrick Gutenberg

Veröffentlicht am: 06.01.2024 – 13.22 Uhr

Ein brennender Christbaum wünscht sich niemand zu Hause. Aber wie es wohl wäre, wenn er tatsächlich einmal in Flammen stünde? Das haben sich vielleicht doch schon einige heimlich vorgestellt. Nicht zuletzt wegen dieser Neugier sei die traditionelle Christbaumverbrännete in Hombrechtikon auch seit über 20 Jahren gut besucht, meint René Baumberger. Als Präsident des lokalen Verkehrsvereins organisiert er das gemeinsame Anzünden der trockenen Tannenbäume seit rund zehn Jahren.

«Hier sieht man dann mal, was tatsächlich passiert, wenn das Bäumchen Feuer fängt», sagt er mit Blick auf die gut zwei Meter breite Feuerschale auf dem Werkhof Holflüe. Und er hat recht, das Ausmass eines Christbaumbrandes demonstriert dieser Brauch mehr als deutlich.

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