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Gesellschaft
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Man sieht einen Partybus am Uster Märt.

Das Märt Näscht am Exilstandort auf dem Stadthausplatz. Foto: Ljilja Mucibabic

Wegen der vielen Auflagen

Dieser Uster Märt war der letzte für die Macher des Märt Näscht

Der traditionelle Standort an der Zentralstrasse wurde ihnen nicht bewilligt, am neuen konnten sie kaum Musik spielen. Jetzt schmeissen die Verantwortlichen hin.

Das Märt Näscht am Exilstandort auf dem Stadthausplatz. Foto: Ljilja Mucibabic

Veröffentlicht am: 07.12.2023 – 17.58 Uhr

Die wummernden Bässe sind zaghaft wahrzunehmen, wenn man von der Bahnhofstrasse langsam auf den Stadthausplatz einbiegt. Es ist Freitagabend, der Uster Märt neigt sich dem Ende zu. In der Luft liegt Katerstimmung. Diese ist beim Märt Näscht aber nicht allein auf den Vorabend zurückzuführen.

Seit gut 20 Jahren ist die Outdoor-Party mit Bar und DJ-Musik fester Bestandteil des Uster Märt. Die heutigen Macher haben das Konzept der «Spitzbuebe» vor Jahren übernommen und weiterentwickelt. Die Macher, das sind Ronny Brändle und sein Bruder Lars sowie Mike Sigrist, Ronnys Schulfreund.

Alles Ur-Ustermer, alle arbeiten ehrenamtlich. Die Einnahmen fliessen in ihren Förderverein für Regionalität und Kultur. Mit dem Geld werden regionale Kulturschaffende und -projekte unterstützt.

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