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Zwei Frauen sitzen an einem Tisch in der Wohnsiedlung Kreuz.

In Uster sind Alterswohnungen – hier eine Aufnahme aus der Wohnsiedlung Kreuz – Mangelware. (Archiv) Foto: Nicolas Zonvi

Viele Worte, keine Antworten

Uster hat (noch) kein Rezept für Alterswohnungen

Usters Gesundheitsvorsteherin muss nochmals über die Bücher. Der Gemeinderat ist unzufrieden mit ihrer Stellungnahme zur operativen Umsetzung der Altersstrategie.

In Uster sind Alterswohnungen – hier eine Aufnahme aus der Wohnsiedlung Kreuz – Mangelware. (Archiv) Foto: Nicolas Zonvi

Veröffentlicht am: 16.05.2023 – 11.33 Uhr

Umfangreich ist der Bericht zweifellos, elf Seiten umfasst er. Es ist die Stellungnahme des Ustermer Stadtrats zum Postulat betreffend «Operative Umsetzung der Altersstrategie ‹ambulant vor stationär›».

Mit diesem Vorstoss haben drei FDP-Gemeinderäte den Stadtrat eingeladen zu prüfen, welche konkreten Lösungen ihm vorschweben, um auch älteren Menschen ein eigenständiges Wohnen zu ermöglichen.

Dabei denken die Postulanten etwa an die städtische Infrastruktur, an Dienstleistungen und Kooperationen mit privaten und öffentlichen Institutionen.

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