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Man sieht einen Gebäudekomplex aus Wohnblock und Häusern, vor den Gebäuden ein asphaltierter Parkplatz.

Im Durchgangszentrum Kollbrunn wohnen bis zu 128 Geflüchtete. Die Krätze ist dort kein neues Phänomen (Archivbild). Rolf Hug

Hautkrankheit auf dem Vormarsch

So bannt das Asylzentrum Kollbrunn die Krätze-Gefahr

Lange war sie weg, nun ist sie zurück: Die Hautkrankheit Krätze. Einige Bundesasylzentren und Schulen verzeichneten jüngst Fälle. Auch im Durchgangszentrum Kollbrunn ist die Krankheit kein neues Phänomen.

Im Durchgangszentrum Kollbrunn wohnen bis zu 128 Geflüchtete. Die Krätze ist dort kein neues Phänomen (Archivbild). Rolf Hug

Veröffentlicht am: 07.02.2023 – 08.22 Uhr

Eigentlich gilt die Hautkrankheit Krätze hierzulande als ausgerottet. Vor kurzem aber wurde bekannt: Das stimmt nicht ganz. Nicht mehr. Laut Berichten von SRF treten derzeit in vielen der rund 20 Asylzentren des Bundes und an einigen Schulen Fälle der Krankheit auf.

Wie gross das Ausmass genau ist, lässt sich nicht sagen: Da es sich nicht um eine meldepflichtige Infektionskrankheit handelt, werden die Fälle nicht statistisch erfasst.

Auch im Tösstal gibt es ein Asylzentrum. Das kantonale Durchgangszentrum in der Nähe des Bahnhofs Kollbrunn bietet Platz für 128 Geflüchtete in drei Gebäuden. Betrieben wird es von der Asylorganisation Zürich (AOZ).

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