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«Zu Beginn war da eine enorme Euphorie»

Seit Februar 2022 haben sich viele Zürcher Oberländer für Ukrainische Geflüchtete eingesetzt. So auch Philemon Roth und seine Schwägerin Anita aus Wila. Einfach ist diese Aufgabe nicht, weshalb man hier nach neuen Lösungen sucht.

Lina
Vogelsanger
Geflüchtete in Wila
Anita und Philemon Roth lächeln vor einem Busch in die Kamera
Sie helfen auf unterschiedliche Weise: Anita und Philemon Roth sind eine Stütze der Gemeinde Wila.
Foto: Lina Vogelsanger

«Die meisten Gespräche mit ihnen führe ich mittlerweile über den Google-Übersetzer», sagt Philemon Roth. Er und seine Schwägerin Anita setzen sich für Geflüchtete aus der Ukraine ein. Dafür wurden Sie anfangs Jahres auch vom Wilemer Gemeinderat ausgezeichnet.

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