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Stiftungspräsident von Mojuga, Marco Bezjak, sieht die erhöhte Jugendgewalt im Kanton eher als ein städtisches Problem. Foto: Symbolbild aus Pixabay

Trend im Kanton

Steigt die Jugendgewalt auch im Oberland?

In der Region steigt die Jugendgewalt offenbar nicht im gleichen Verhältnis wie im Kanton – trotzdem ist ein erschreckender Trend feststellbar.

Stiftungspräsident von Mojuga, Marco Bezjak, sieht die erhöhte Jugendgewalt im Kanton eher als ein städtisches Problem. Foto: Symbolbild aus Pixabay

Veröffentlicht am: 14.12.2022 – 14.04 Uhr

Ein 17 -Jähriger kommt in Oetwil bei einer Messerstecherei ums Leben. In Illnau verprügelt ein Jugendlicher einen 6-Jährigen und verletzt ihn dabei schwer. Zwei tragische Beispiele aus jüngster Zeit. Offenbar steigt die Gewaltbereitschaft von Jugendlichen im Kanton Zürich. Das zeigen auch die Daten der Kriminalstatistik. Ist dieser Trend auch im Oberland spürbar?

Die Kantonspolizei hat keine bezirksbezogenen Daten. Aber die Stiftung für Kinder- und Jugendförderung «Mojuga» hat den Überblick. Sie ist in verschiedenen Gemeinden im Oberland für die offene Jugendarbeit zuständig. Dazu gehören unter anderen die Oberländer Gemeinden Russikon, Pfäffikon und Bubikon. Stiftungsratspräsident und Leiter Kommunikation, Marco Bezjak, empfindet die Problematik im Oberland kleiner als im Kanton.

Im Kanton ist die Problematik ausgeprägter

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