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Die «Note-Furzer» aus Hinwil sind diese Saison feurig unterwegs. Foto: Talina Steinmetz

«Der Kick auf der Bühne ist das Schönste»

Mit dem 11. November beginnt die Fasnacht, auch die fünfte Jahreszeit genannt. Für die Hinwiler Gugge «Note-Furzer» bedeutet das: Neue Gwändli, unzählige Probestunden und das Auswendiglernen von Liedern. Zwei Mitglieder geben einen Einblick in das Guggen-Treiben. Dieses Interview entstand im Rahmen des Zukunftstages.

Die «Note-Furzer» aus Hinwil sind diese Saison feurig unterwegs. Foto: Talina Steinmetz

Veröffentlicht am: 10.11.2022 – 14.33 Uhr

Laute Musik, lustige Kostüme und Schminke: Endlich steht mit dem 11.11. die Fasnacht wieder vor der Tür. Teil davon ist auch die Hinwiler Gugge «Note-Furzer» mit Präsidentin Tamara Hauser und ihr Mann Marc Hauser.

Die 31-Jährige ist mit ihrer Posaune schon seit 15 Jahren dabei, der ebenfalls 31-Jährige mit dem Schlagzeug seit 9 Jahren. Im Interview verraten sie, was sie nach wie vor motiviert, Teil einer Gugge zu sein und wie sie die beiden Pandemiejahre erlebt haben. 

Jetzt mal ehrlich: Guggenmusik ist jetzt ja wirklich nicht mehr das Modernste. Wie macht Ihr es, dass die Leute noch zuhören?
Tamara Hauser: (lacht). Wir wollen Musik spielen, die über mehrere Jahre hinweg bekannt ist – nicht nur die neusten Charts. Insgesamt spielen wir jetzt momentan 20 Lieder. Die bekanntesten von allen sind ‹ Über den Wolken › und ‹ Weiss der Geier › .

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