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Alle mit und gegen Nicola Spirig: Die Sport-Ikone läuft am Samstag ihr allerletztes Rennen. Archiv David Kündig

Wo sich Hobbyläufer mit Olympiasiegerinnen messen

Am Samstag findet der erste Greifenseelauf der Post-Corona-Zeit statt. Der Ustermer Gründer und Organisator Markus Ryffel erklärt den Mythos. Bei den rückläufigen Teilnehmerzahlen fällt ihm das schwerer.

Alle mit und gegen Nicola Spirig: Die Sport-Ikone läuft am Samstag ihr allerletztes Rennen. Archiv David Kündig

Veröffentlicht am: 15.09.2022 – 07.48 Uhr

Markus Ryffel ist dieser Tage ein vielbeschäftigter Mann. Der Organisator des Greifenseelaufs steckt zwei Tage vor dem 43. Startschuss des Grossanlasses in den letzten Zügen der Vorbereitungen.

Doch am Telefon merkt man davon nichts. «Selber Mitlaufen? Wissen Sie, in meiner Funktion liegt das leider zeitlich nicht drin», antwortet er höflich.  Es ist eine dieser Fragen, die er als Kopf und Aushängeschild schon hunderte Male gehört haben muss.

Schliesslich hat der ehemalige Spitzenläufer und Olympia-Silbermedaillengewinner von 1984 diesen Lauf zusammen mit seinem Bruder Urs einst aus der Taufe gehoben, 42 Mal ausgetragen und zu einer Art «Brünigschwinget» der Laufszene gemacht: ein mittelgrosser, einzigartiger Wettkampf mit überdurchschnittlich viel Prestige und Ausstrahlung.

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