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«Blay»-Familie hat Zuwachs bekommen

Aus einem musikalischen «Flirt» wurde eine dauerhafte Beziehung: Bereits zwei Jahre arbeiten Bligg und Marc Sway nun an ihrem gemeinsamen Projekt «Blay». Seit gestern ist das zweite Album der beiden Oberländer erhältlich.

Veröffentlicht am: 02.09.2022 – 16.05 Uhr

Bligg und Marc Sway, wie stark sind Sie noch mit der Region verwurzelt?
Bligg: Sehr stark. Ich wohne mit meiner Familie zwar in Horgen, bin aber sicher zweimal wöchentlich im Zürcher Oberland. Ich treffe meine Freunde, meine Eltern, wir spazieren um den Egelsee. Unser Song « Wiederseh »  wurde auf dem Tössstock und auf dem Hörnli gedreht. Ausserdem produziere ich einen eigenen Schnaps aus Weisstannen vom Tössstock.
Marc Sway: Ich bin seit jeher mit dem Oberland verbunden, mein Grossvater stammt aus Uster. Mittlerweile lebe ich mit meiner Familie in Pfaffhausen, eine unglaublich schöne Region. Zwischendurch zieht es mich nach Bauma oder Steg. Man braucht gar nicht weit zu fahren, um atemberaubende Landschaften zu geniessen.

Sie wollten ursprünglich nur ein Jahr zusammenarbeiten und ein Album herausbringen, nun sind es zwei Jahre und zwei Alben geworden.
Bligg: Genaugenommen sind es sogar drei Alben – zwei Studio-Alben und ein Unplugged-Album. Nach unserem ersten gemeinsamen Song « Us Mänsch »  sagten viele:  «M acht doch mehr als nur einen Song zusammen! »  Die Idee fanden wir super, aber keine freien Termine. Bis Corona kam und wir von einem Tag auf den anderen Zeit hatten. Wir gingen damals davon aus, dass der zeitliche Rahmen es gerade zulassen würde, gemeinsam im Studio ein Album aufzunehmen und dann eine Saison lang auf Tour zu gehen, gefolgt von einer krönenden Finalshow im Dezember 2021.
Marc Sway: Aber dann zeichnete es sich ab, dass es vielleicht noch einen kleinen Moment länger dauern könnte mit Corona…
B ligg: Wir haben uns deshalb frühzeitig entschlossen, das geplante Konzert um ein Jahr zu verschieben. Es hätte allerdings keinen Sinn gemacht, 2022 unsere Solo-Karrieren zu verfolgen und dann wieder gemeinsam unser Konzert nachzuholen. Also entschieden wir uns, zwei Jahre daraus zu machen. Und um den Fans in dieser Zeitspanne etwas zu bieten, haben wir einfach ein zweites Album gemacht.

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