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Biber werden nach zwei Jahren von ihren Eltern verstossen und müssen neue Reviere finden. Bild: Andreas Leisi

Biber setzt sich am südlichen Greifensee-Ufer fest

Der Biber besiedelt den Kanton Zürich mehr und mehr. Das geht aus den detaillierten Resultaten des neusten «Bibermonitorings», das alle drei Jahre durchgeführt wird, hervor.

Biber werden nach zwei Jahren von ihren Eltern verstossen und müssen neue Reviere finden. Bild: Andreas Leisi

Veröffentlicht am: 08.08.2022 – 13.06 Uhr

Biber nisten sich auch im Zürcher Oberland nahe von Gewässern vermehrt ein. Es dürften mittlerweile weit über 500 Tiere im Kanton zugegen sein. Das intelligente Tier, das bestehende Gewässer wie Weiher, Seen, Flüsse und Bäche für seinen Dammbau nutzt und mit Fällen von Bäumen, Stauungen oder Untergrabungen seinen « Wohnungsbau » betreibt, breitet sich weiter aus. 

Die Biberfachstelle des Kantons führt auf ihrer Homepage aus:  « In den nächsten Jahren wird die Population voraussichtlich noch weiter steigen, da insbesondere im Süden des Kantons noch nicht alle potenziellen Biberreviere besiedelt sind. »

Neue Biber-Spuren

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