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Deshalb setzt sich ein Dürntner für afghanische Kinder ein

Eduard Staub eröffnete im Juni in Afghanistan eine Schule für Mädchen. Es ist bereits die zweite innerhalb von vier Jahren. Seine Mission, den Menschen dort zu helfen, ist damit aber noch nicht zu Ende.

Tatiana
Volmer
«Bildung ist Reichtum»
Man mit grauen Haaren sitzt an einem Schreibtisch mit PC und schaut in die Kamera.
Edy Staub aus Dürnten will eine weitere Schule in Afghanistan bauen – diesmal für Landwirte. (Archiv)
Foto: Seraina Boner

«So ein Elend wie jetzt dort herrscht, habe ich noch nie auf der Welt gesehen», sagt Eduard Staub. Bereits zum fünften Mal war er vor kurzem in Afghanistan. Dieses Mal, um seine zweite Schule in Chost, einer Provinzhauptstadt im Osten des Landes nahe der Grenze zu Pakistan, zu eröffnen.