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Edy Staub aus Dürnten will eine weitere Schule in Afghanistan bauen – diesmal für Landwirte. (Archiv), 480 Schülerinnen und Schüler werden in den beiden von Staub errichteten Schulen unterrichtet. (Archiv), Erster Erfolg: Edy Staub bei der Eröffnungszeremonie der ersten Schule 2019. Foto: ZVG

Deshalb setzt sich ein Dürntner für afghanische Kinder ein

Eduard Staub eröffnete im Juni in Afghanistan eine Schule für Mädchen. Es ist bereits die zweite innerhalb von vier Jahren. Seine Mission, den Menschen dort zu helfen, ist damit aber noch nicht zu Ende.

Edy Staub aus Dürnten will eine weitere Schule in Afghanistan bauen – diesmal für Landwirte. (Archiv), 480 Schülerinnen und Schüler werden in den beiden von Staub errichteten Schulen unterrichtet. (Archiv), Erster Erfolg: Edy Staub bei der Eröffnungszeremonie der ersten Schule 2019. Foto: ZVG

Veröffentlicht am: 02.08.2022 – 10.02 Uhr

«So ein Elend wie jetzt dort herrscht, habe ich noch nie auf der Welt gesehen», sagt Eduard Staub. Bereits zum fünften Mal war er vor kurzem in Afghanistan. Dieses Mal, um seine zweite Schule in Chost, einer Provinzhauptstadt im Osten des Landes  nahe der Grenze zu Pakistan,  zu eröffnen.

Die ganze Reise sei schwierig und langwierig verlaufen. Geholfen habe aber ein Beglaubigungsschreiben des Vize-Innenministers. Diesen hatte er durch eine Kontaktperson kennengelernt. Besonders bei den Taliban-Kontrollpunkten habe sich das Schriftstück als hilfreich erwiesen: «Wir hatten nie Probleme.»

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