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Ein grosser Holzschlag ist nicht gleich ein Kahlschlag

Kahlschläge sind verboten. Was so klipp und klar im Waldgesetz festgehalten ist, führt beim Laien zu falschen Schlüssen. Zwei Förster aus der Region erzählen aus der Praxis.

Christian
Brändli
Nach Baumfällaktion bei geplanter Gossauer Deponie
Kein Kahlschlag, sondern Holznutzung auf einer Hektare im Oberhau bei Ettenhausen: Hansjakob Tobler und Stefan Burch im Wald.
Kein Kahlschlag, sondern Holznutzung auf einer Hektare im Oberhau bei Ettenhausen: Hansjakob Tobler und Stefan Burch im Wald.
Foto: Christian Brändli

Auf einer Fläche von rund 50 auf 50 Metern ist kein Baum mehr stehen gelassen worden. 16 Aren sind es nach offiziellen Angaben des Kantons. Wer selbst vor Ort im Wald Oberrüti zwischen Gossau und Oetwil einen Augenschein nimmt und nachmisst, kommt leicht auf eine Fläche, die einiges grösser ist.

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