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Wie die Mönche in den Sechzigern ins Tösstal kamen

Das Tibet-Institut in Rikon fasziniert auch noch 53 Jahre nach seiner Gründung. Regelmässig kommen bei Führungen Besucher mit den buddhistischen Mönchen und der Kultur in Kontakt. Die Geschichte des Instituts war allerdings keine einfache.

Redaktion
Züriost
Tibet-Institut in Rikon
Hinter den farbigen buddhistischen Fähnchen sieht man das klösterliche Tibetische Institut in Rikon.
Das Tibet-Institut von aussen. Seit 2020 laufen umfangreiche Sanierungsarbeiten. Sie werden Ende 2022 abgeschlossen sein.
Fotos: Dominik Landwehr

Längst hat man sich im Tösstal an die Tibeter Mönche in ihren roten Roben gewöhnt, man begegnet ihnen manchmal in der S-Bahn oder beim Einkaufen. Und jedes Kind weiss: Sie kommen vom Tibet-Kloster in Rikon.