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Der Nebel lichtete sich für den Ustertag

Nebel zum Anfang und zum Schluss des Ustertages: Impressionen von einer Feier, die nach einer Zwangspause wieder aufleben konnte.

Christian
Brändli
Stationen eines schönen Tages
Der Nebel hat sich gelichtet. Die Stadtpräsidentin zeigt dem Hauptredner von der Schlosszinne herab die Stadt.
Foto: Christian Brändli

Zu den Gepflogenheiten des Ustertages gehört der Empfang der Redner durch den Stadtrat hoch oben im Schloss. Stadtpräsidentin Barbara Thalmann schwärmte im Rittersaal dem Hauptredner Martin Scholl vor, welch tolle Aussicht auf die Stadt von der Zinne möglich sei. Leider, so meinte sie, dürfte die Zeit kaum ausreichen, um das zu geniessen. Das noch grössere Hindernis aber blendete sie aus: Zur Mittagszeit war Uster noch völlig im Nebel verhüllt. Die aufkommende Festfreude war es dann wohl, die die Schwaden gegen 13 Uhr vertrieb.